Intuition 2022

Oktober. Die Zukunft der Arbeitswelt

Die Arbeitswelt wird sich nachhaltig verändern. Die Kapitulation des Kapitalismus naht.

Wir Menschen werden weitgehend frei sein in unserer Arbeitszeit Gestaltung (je nachdem, wie es eine Branche zulässt). Es wird verschiedene Arbeitszeit Modelle geben. Feste hierarchische Systeme weichen der Mitarbeiter Mitbestimmung immer mehr. Es wird ein freundschaftliches Miteinander. Nach Oben bücken und nach Unten treten wird ein Ende finden. Die Umstellung auf das neue System wird für manche Menschen sehr hart sein.

Durch die stetig wachsende Digitalisierung wird der Mensch kontrollierbarer und überwachbarer. Allerdings wird durch die Digitalisierung Arbeiten an vielen Orten flexibel möglich sein. Die eigene Flexibilität ist gefragt.

Schnelle unkomplizierte Wechsel im Arbeitsleben werden stattfinden. Der Berufs-/Industriebeamte hat ausgedient.

Der Verdienst wird für Alle fallen, dafür wird die Zufriedenheit stetig zunehmen. Die Arbeitskraft, der Mensch, wird eine höhere Wertschätzung erhalten.

Das Handwerk wird wieder aufblühen und die Wertschätzung erfahren, die es verdient hat. Der Wert der körperlichen Arbeit steigt und wird dementsprechend entlohnt werden. Durch das Handwerk kann Individualität und Kreativität gelebt werden. Neue Berufszweige werden sich finden.

Im zukünftigen Arbeitsleben wird Kreativität und Flexibilität gefragt sein. Die Wertigkeiten verändern sich.  

Der Wandel wird bereits in Stillem vollzogen, ohne dass wir es merken.

Oktober. Krise als Lehrmeister in unser Potential

Krisen sind Lehrmeister auf dem Weg in unser Potenzial, auf dem Weg zum Leben, dass wir uns ausgesucht haben.

Zu diesem Weg gehört scheitern genauso dazu, wie der Erfolg. Ohne diese „Ausbildung“ wäre keine Weiterentwicklung möglich, würde es zum Stillstand kommen.

Auch wenn wir es gerne hätten, kann im Leben nicht alles positiv und geradeaus verlaufen. Eine Abzweigung oder Kreuzung im Leben stellt uns vor neue Entscheidungen, vor neue Wege, vor neue Aufgaben. Neue Wege, die wir noch nicht gegangen sind und die es lohnt sie zu gehen.

Es liegt immer an uns selbst, ob wir den neuen Weg gehen möchten, oder im (alten) Sumpf stecken bleiben.

Höhen und Tiefen gehören zum Leben dazu, wie bei einer Wirtschaftskonjunktur, die von Aufschwung und Rezession geprägt ist.

In einer Krise erfahren wir uns Selbst, gehen in Kontakt mit dem eigenen Ich. In dieser Situation können wir uns selbst am besten wahrnehmen. Wenn wir die Krise als unsere Aufgabe annehmen, kommen wir an einen Punkt in uns, der zwar schmerzlich ist, zur Weiterentwicklung jedoch bitter nötig.

Was sagt mir die Krise? Was sagt Sie über mein bestehendes Leben aus? Wohin führt mich mein persönlicher Weg, der nur MEIN Weg ist, den nur ICH gehen kann?

Sich selbst bedauern hilft in einer Krise wenig. Hierbei verfällt man in eine Lethargie, in der klares konstruktives Denken unmöglich ist.

In unserer unbeständigen Zeit, die stetig durch Wandel geprägt ist, ist es enorm wichtig, bei sich selbst zu sein, sich selbst zu finden.

Wer eine innere Standfestigkeit besitzt und verwurzelt ist bei sich selbst, wird den Stürmen des Lebens gewachsen sein. Wie ein meteorologischer Sturm plötzlich auftritt, so ist es auch mit den Stürmen des Lebens. Sie wühlen auf und nichts ist wie vorher.

In der Fülle der Informationsflüsse, die es in der heutigen Zeit gibt, sich eine eigene Meinung bilden, ist unabdingbar, auch wenn die eigene Meinung dem Mainstream nicht entspricht. Steh zu Dir und Deiner Meinung, sei realistisch, idealistisch und authentisch in dieser Welt.

Den Weg, den wir durchs Leben gehen, haben wir uns selbst ausgesucht. Niemand anderer kann ihn für uns gehen. Wie im Straßenverkehr, kann es passieren, dass wir eine falsche Abzweigung nehmen, und uns verfahren. Auf diesem Weg Umweg können wir etwas Schönes entdecken und verweilen. Der Weg kann genauso gut in einer Sackgasse enden und wir müssen den Rückwärtsgang einlegen.

Nur wir selbst können unseren eigenen Weg gehen. Wir sind die Lehrmeister unseres eigenen Lebens. Es liegt an uns selbst, das Beste aus dem eigenen Leben zu machen und das eigene Leben bestmöglich zu gestalten.

Oktober. Bewusstseinsänderung

Am Wochenende erwartet uns ein mächtiger Vollmond, der zusammen mit dem Direktlauf von Pluto unser Denken neu strukturiert.

Große unbewusste Änderungen unserer Denkweise werden folgen. Unser Denken wird neu strukturiert. Eine große Transformation findet statt, für die Menschen, die diese neue Denkweise annehmen wollen.

Diese Änderung ist nötig, um das Neue, das kommen wird, in Empfang zu nehmen. Dadurch wird sich im Ich—Bewusstsein, unsere innere Einstellung, unser bewusstes Leben- und Erleben ändern.

September. Angst lähmt – von der Angst befreien

Angst besteht aus vielen Facetten und wird in unterschiedlicher Form wahrgenommen. Als Angst in der Nacht, als Zukunftsangst, als Angst vor Krankheiten, als Angst vor dem Tod, als Angst zu versagen, Trennungsangst usw. Ängste sind vielschichtig.

Eine natürliche Form von Angst ist wichtig und ein Schutzmechanismus des Körpers und des Geistes, der uns im Laufe der Evolution einen anpassenden Schutz gewährt vor Angriffen.

Dauerhafte Angst legt die Seele lahm. Die Seele ist das, was uns ausmacht. Die Intuition, der Glaube an eine höhere Macht und an unsere eigene Macht. Diesen Glauben sollten wir uns von nichts und niemanden nehmen lassen. Und nichts und niemand sollte uns von dem Vertrauen in uns selbst trennen. Angst setzt Toxine frei, die sich in unserem Körper und Geist ablagern.

Durch die täglich auf uns einprasselnden Nachrichten werden wir ohne Verschnaufpause von einer Angst in die nächste Angst getrieben. Wir gelangen von einer Krise in die nächste Krise und von einem Panikmodus in den anderen. Angst bringt uns auf falsche Gedanken und den falschen Weg. Es stellt sich die Frage, wie lange will ich diesen Weg der Angst noch gehen?

Jeder einzelne Mensch ist es wert, zu versuchen das eigene Leben weiterzuleben, ohne sich von der Angst beherrschen zu lassen.

Gestatten wir und gestehen wir uns zu, aus diesem Angst- und Krisenmodus auszusteigen und unser Leben wieder selbst zu gestalten. Wir sind Bestimmer und Besitzer unseres eigenen Geistes und sollten uns das wieder zu Eigen machen und unseren Geist für uns selbst nutzen und nicht fremd bestimmen lassen.

September. Unglücksame Beziehungen machen krank

Die Neuordnung findet nicht nur im Großen statt, sondern auch im Kleinen. Umso wichtiger sind gefestigte, beständige Beziehungen, die den Stürmen des Alltags widerstehen. Auch hier stellt sich die Frage, was ist gut, was macht Sinn, welche Zukunft hat das Ganze, was kann und darf weg? Ohne angeordnete Einschränkungen werden wir zukünftig wieder mehr Zeit zuhause verbringen. Umso wichtiger ist es ein, wie der Däne es nennt, hyggeliges Zuhause zu haben.   

Ein Zusammensein mit Menschen, die uns guttun, ist für uns als Menschen von enormer Bedeutung und Wichtigkeit. Es geht uns gut, wir blühen auf und genießen unser Leben.

Wenn dieses Zusammensein durch Disharmonie gestört wird, ist es wichtig, die Ursachen zu ergründen. Unglückliche Beziehungen machen auf Dauer krank.

Unter dieses Zusammensein fällt nicht nur die Partnerschaft, Familie, Freundeskreis, sondern auch der Arbeitsplatz ist hier mit einbezogen.

Das permanente Unglücklich sein macht sich durch viele unserer Zivilisationserkrankungen bemerkbar. Eine giftige Atmosphäre schlägt sich auf unser Seelenwohl nieder. Hierfür selbst für Abhilfe zu sorgen kostet sehr viel Kraft, Mut, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. Eingefahrene Gewohnheiten zu durchbrechen ist mit einem Kraftakt verbunden.

Nicht jeder hat die Möglichkeit sich zu trennen oder Verbindungen zu lösen. Es gibt Menschen, die die Kraft nicht finden, sich aus unglücklichen Beziehungen zu lösen. Sei es aufgrund von finanzieller oder psychischer Abhängigkeit.

Unglückliche Beziehungen haben auf Dauer Ursache auf die seelische Befundenheit des Menschen. Wenn die Seele nicht gehört wird, beginnt irgendwann sich der Körper bemerkbar zu machen und zu sprechen. Der Mensch verändert sich, zuerst unmerklich, dann immer weiter und letztendlich wird es auch für andere bemerkbar. Körperliche Beschwerden und Einschränkungen setzen ein.

Loslösen aus einer unglücklichen Beziehung beginnt aus eigener Kraft und ist mit einem großen Kraftaufwand verbunden. Der eigene Körper, das eigene Leben sollte diesen enormen Krafteinsatz wert sein. Aller Anfang ist schwer und es ist immer mit unvorhersehbaren Ereignissen und Änderungen zu rechnen.  So ist das Leben und ist das Leben immer wieder. Unser Leben muss andauernd den sich auftretenden Änderungen angepasst werden um die Hürden des Lebens zu meistern.

Jede Änderung einer Beziehung oder auch das Ende einer Beziehung sollte unter dem Motto stehen: „weil ich es mir wert bin“.

Was die Zukunft bringt, ist immer ungewiss. Verplanen können wir unser ganzes Leben. Unsere Geschicke werden jedoch von einer höheren Macht gelenkt. Im Leben gibt es immer die Möglichkeit in verschiedene Richtungen zu gehen. Die Schwierigkeit und die Herausforderung ist es, das Richtige für sich selbst zu finden, den Kurs anzugeben und den Kurs bei Bedarf anzupassen.

Wer für sich selbst die wahrhaftige Richtung wählt, bei dem wird auch das Umfeld positiv profitieren.

August. Wahrheit und Glaubhaftigkeit

Der Glaube gibt vielen Menschen in dieser schwierigen Zeit Halt, Hoffnung und Zuversicht. Selbst ungläubige Menschen glauben auf Ihre Weise an eine Art von Erlösung.

Zahlreiche Menschen, die sich vom Glauben abgewendet haben, werden sich wieder vermehrt dem Glauben zuwenden. Dem wahren Glauben.

Im Gegenzug dazu werden viele Menschen dem institutionalisierten Glauben weiter den Rücken kehren. In naher und weiter Zukunft wird es immer mehr Personen geben, die den Mut aufbringen und über ihre Vergangenheit sprechen werden.

Auf der Suche nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit liegt als erstes der Glaube an sich selbst. Dieser Glaube kann Berge versetzen und Wunder bewirken. Viele kleine und große persönliche Wunder.

Der Glaube an uns selbst, der Neues in die Wege leitet und Neuorientierung gibt. Sicherheit, Selbstbewusstsein und Standhaftigkeit, um den Geschehnissen im Außen entgegenwirken zu können. Ein Glaube, der sich durch nichts erschüttern lässt.

Wer an sich selbst glaubt, ist geerdet und gefestigt und kann durch die Stürme im Außen nicht so leicht aus der Spur genommen werden. Der Wandel, der uns (wahrscheinlich) immer noch zu langsam von statten geht, wird noch lange Zeit andauern und weitere Änderungen herbeiführen.

So ist das Leben ein beständiger Wandel, eine andauernde Veränderung. Alles andere würde nicht den Gesetzmäßigkeiten entsprechen.

Für die bevorstehenden Änderungen, ist es unbedingt notwendig, den Willen und die Bereitschaft zu haben sich den kommenden Ereignissen immerfort anzupassen.

Eine neue Welt ist im Entstehen. Die Welt vor März 2020 wird es nie mehr geben. Die Beschränkungen waren nicht Orts, Regions-, National- Völker- oder Kontinents- spezifisch. Das große Ereignis war global angelegt, sollte global erfolgen und wird global weitergeführt.

Diejenigen, die durch die Geschehnisse der letzten Jahre finanziell erstarkt sind, werden die Werte nicht behalten dürfen. Es wird alles aufgedeckt werden. Alles zu seiner Zeit. Noch ist die Zeit nicht reif dafür.

Juli. Bereinigung durch die Quadratur

Die Quadratur wird kommen. Sie bereinigt alles, was bereinigt werden soll. Sie führt uns in die richtige Richtung, in unsere Zukunft. In eine Zukunft, in der es wert ist, darin zu leben.

Der Zeitpunkt ist nahe, in der die Quadratur das Licht auf die Erde bringt und die Schattenwelt besiegt.

Zukünftig wird es für die Regierungseliten der Länder immer schwieriger werden, Ihre Bevölkerung zu motivieren in den Krieg zu ziehen. Die Menschen wollen Frieden, ein friedvolles Zusammenleben. Sie wollen nicht mehr kämpfen und ihr Leben aufs Spiel setzen. Sie möchten Ihre Familien nicht zurücklassen um anschließend psychisch und physisch kaputt, traumatisiert als Wracks von Kriegen und Kämpfen nach Hause zu kommen. Um ihr restliches Leben zurück aus dem Krieg mit langzeitigen oder lebenslangen Folgeschäden zu verbringen.

Bei all dem was im Außen passiert, dürfen wir nicht vergessen, dass jeder Mensch auf Erden eine bestimmte Aufgabe hat, die er in seinem Leben und für sein Leben übernommen hat. Wenn es auch manchmal schwerfällt, Entscheidungen, die auf gesellschaftlicher, politischer oder privater Ebene getroffen werden, nachzuvollziehen. Es ist deren Aufgabe, diese Entscheidungen zu treffen. Das Alles ist nötig um die Wandlung, die bereit in vollem Gange ist, fortzusetzen.

Vermutlich macht es sich beim politischen Establishment mittlerweile bemerkbar oder fühlbar, dass es gehen muss. Die Schritte hierfür werden bereits Stück für Stück in die Wege geleitet. Der Kosmos lenkt unser Schicksal.

Eine neue Zeit ist eingeläutet. Die neue Zeit, die neue Ära beginnt.

Die Menschen wollen Frieden, ein friedvolles Miteinander, in der Wertschätzung füreinander eine große Rolle spielt. Wertschätzung für den Mitmenschen, die Lebewesen und die Natur. Freuen wir uns darauf.

Juli. Planetarische Veränderung

Die Erde als Planet wird an sich selbst Veränderungen vornehmen, die wir nicht beeinflussen können, über die wir keine Macht haben. Wir sind nur Zuschauer bei diesem Ereignis. Es bleibt uns nichts Anderes übrig als zuzuschauen, wie die Erde sich selbst eine Veränderung gibt.

Wie wir bereits bei den geschehenen Überschwemmungen erfahren mussten, achtet oder interessiert sich die Natur nicht, für von Menschen erschaffene Hindernisse. Die Menschheit hat versucht die Erde in die Enge zu treiben, ihr Begradigungen aufzuzwingen, Bodenschätze ausgebeutet und Ihr Experimente mit plutonischer Kraft zugemutet.

Vielen Menschen wird durch diese Veränderung wieder bewusstwerden, welche größere Macht es gibt und wie klein und unbedeutend wir Menschen im Gegenzug dazu sind. Eine neue respektvolle Sichtweise wird durch diesen Vorgang auf der Erde für unsere Erde erschaffen. Im Umkehrschluss werden wir lernen unserem Planeten die notwendige Wertschätzung zu erbringen sowie den dazugehörigen Lebewesen und der Natur.

Bei diesem Ereignis werden wir „nur“ Zeugen der Zeitgeschichte sein. Alles andere liegt außerhalb unseres Ermessensbereichs.

Wertigkeiten und Wichtigkeiten werden sich durch dieses Ereignis ändern.

Juni. Veränderung des Geldsystems

Es liegt mir fern, Menschen in Angst zu versetzen oder Ängste zu wecken. Allerdings ist es vorteilhaft, wenn wir auf das was kommen wird, entsprechend vorbereitet sind. Wer die täglichen Preissteigerungen und die wachsende Inflationsrate betrachtet, für den sind die nachfolgenden Voraussagungen eher bestätigend als verwunderlich.

Es ist davon auszugehen, dass schon bald eine Veränderung im Banken/Geldsystem kommen wird. Das alte System federt ab ohne Wiederkehr. Wahrscheinlich wird es ein neues Bezahlsystem geben. Es wird neues Geld kommen mit neuen Bezahlmöglichkeiten. Es ist an der Zeit, das System komplett zu wandeln. Die derzeitige Zeitqualität steht zudem überaus günstig für neue technische Erfindungen und Innovationen.

Wenn das Bankensystem abfedert werden viele Menschen sich niedergeschlagen fühlen. Die gute Nachricht ist, dass bereits ein neues System in den Startlöchern sitzt. Die Änderung des Geldsystems ist Teil der Wandlung. All die Änderungen, die bereits geschehen sind und die Änderungen, die noch kommen, sollen als ein Teil des großen Ganzen gesehen werden. Ohne Änderung ist keine Wandlung möglich. Wir sind Teilnehmer einer großangelegten Wandlung, die uns in eine neue Weltordnung führt, in ein neues, anderes und besseres Leben. Wir selbst haben uns ausgesucht zu diesem Zeitpunkt zu inkarnieren und bei diesem Wandlungsprozess dabei zu sein. Lassen wir das Alte in Frieden gehen und freuen und begrüßen wir das Neue mit Hoffnung.

Wenn nach dem Wandel des Geldsystems die Erde als Planet beginnt sich zu verändern, werden wir feststellen, dass Geld nur eine materielle „Spielwiese“ ist und wir werden die Abfederung dessen weniger Bedeutung beimessen.

Juni. Vergeltungsschlag

Bei den nachfolgenden Zeilen überlege ich seit Tagen und Wochen, ob ich diese veröffentlichen soll, da sie sehr brisant sind. Die Informationen habe ich bei einer Verbindung nach OBEN erhalten. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Information den Menschen zur Verfügung gestellt werden soll. Ich soll sie zur Verfügung stellen, um den Menschen soweit es geht, Sorge und Angst nehmen.

Es ist möglich, dass es zwischen zwei Weltmächten Unruhen geben wird in Deutschland. Diese Unruhen werden nur kurzzeitig sein und sind schnell vorüber. Bis die Verteidigung in Deutschland mobilgemacht wird und steht, ist es wieder vorbei. Es wird ein Vergeltungsschlag gegen das Land sein, dass viele Militärbasen auf deutschem Boden betreibt. Der Vergeltungsschlag erfolgt auf deutschem Boden gegen die dort ansässigen Streitkräfte.

Das große Land über dem Teich wird anschließend weitgehend losgelöst sein von der Weltpolitik und wird zukünftig gezwungen sein, sich mit seinen eigenen innenpolitischen Problemen und Konflikten auseinander zu setzen.

Anschließend kann die Welt neu geordnet werden. Es werden neue Abkommen und Verträge folgen, die uns in unsere Zukunft führen. Deutschland wird seine Rolle in dieser neuen Weltordnung finden.

Mai. Das Erbe der Menschheit

Wir haben die Erde nicht bekommen um sie zu auszubeuten oder zu zerstören. Darum wird dem Einhalt geboten werden. Die Erde wehrt sich gegen die Versklavung. Wir werden lernen, unsere Erde wieder besser zu schätzen. Genauso wird es mit den Lebenswesen sein, die wir züchten und den Pflanzen, die wir anbauen. Es geht weg vom Kapitalismus in die Honoration der Erde und Lebewesen.  

Weiter ansteigen wird die Selbstversorgung. Die Qualität unserer Lebensmittel rückt wieder in den Vordergrund. Dadurch wird sich die Gesundheit und das Allgemeinbefinden der Menschen verbessern. Der Überschuss an Lebensmitteln wird sich einregulieren.

Das Vertrauen in das Gesundheitssystem wird abnehmen. Natürliche Heilverfahren gewinnen immer mehr das Vertrauen der Menschheit und die Menschheit wird natürlichen Heilmethoden gewachsenes Vertrauen schenken.

Abfedern wird das Bankensystem. Es gibt Wichtigeres. Ein Umdenken ist angesagt. Das Menschliche wird siegen und wieder Überhand nehmen. Die Menschen vereinigen sich wieder. Die Separierung ist zu Ende. Die Spaltung der Menschen durch unsere strategischen Führer ist vorbei. Es wird eine Menschheitsfamilie geben.

Der Traum einer Diktatur der Führungseliten ist geplatzt. Alles wird bestimmt von einer höheren Macht. Sie ist der Anfang und das Ende. Ohne sie gäbe es kein Leben auf der Erde. Die irdischen Herrscher sind vermeintliche Herrscher. Die Fäden in der Hand hat das Universum und lässt die Puppen tanzen wie in einem Marionettentheater.

Mai. Transzendenz

Derzeit findet eine große Transzendenz statt. Der einzelne Mensch wird sich bewusster erfahren und wahrnehmen. Die eigenen Überlegungen überschreiten die vorherigen Grenzen und Denkansätze. Es wird sich selbst anders wahrgenommen. Die Welt erscheint in einem neuen Licht, in einer veränderten Wahrnehmung. Dies ist wichtig, um die weiteren anstehenden Hürden nehmen zu können.

Wissen ist Macht. Wissen ist die eigene geistige Macht. Im Gegensatz dazu steht die im Außen kontrollierende Macht.

Es ist wichtig und bedeutend das eigene Wissen in den Vordergrund zu stellen und die Weltsituation zu hinterfragen. Sich seine eigene Meinung bilden und nicht von anderen bilden und leiten lassen.

April. Zerfall der alten Strukturen

Die Welt, wie wir Sie kennen wird zusammenbrechen.

Systeme jeglicher Art, alles unterliegt dem Wandel und wird neu reguliert. Schritt für Schritt. Es ist alles im Wandel und Umbruch.

Administrative Bürokratie wird es zukünftig nicht mehr geben. Sie wird ersetzt durch sinnvolle und sinngebende Zusammenschlüsse. Viele werden dadurch aus Ihrer Bequemlichkeit hinauskatapultiert.  Es wird für Gerechtigkeit auf voller Linie gesorgt werden, in jedem Bereich.

Das alte System zerfällt. Es bröckelt schon länger vor sich hin. Jede Umwälzung kostet und wird auf Kosten des Einzelnen getragen werden um die Summe der Gesamtheit zu erlangen.

Der Wandel ist bereits in vollem Gange. Wer sich nicht anpasst, fällt aus dem System. Die alte Welt vor Corona gibt es nicht mehr und wird es nicht mehr geben. Das ist der Sinn und das Gesetz der Wandlung.

Die Impflicht für Pflegeberufe geht. Die Impfpflicht wird nicht mehr wichtig sein. Andere Dingen rücken in den Vordergrund. Der Wille zur Wandlung sollte vorhanden sein. Sonst ist der Absturz in den Abgrund vorprogrammiert.

Die Wandlung kostet den Menschen Bequemlichkeit. Der Wille zur Änderung wird vieles leichter machen. Wer bereit ist zur persönlichen kostenpflichtigen Änderung, ist auf einem guten Weg. Arbeitsplätze, Beziehungen, Freundschaften alles wird gewandelt. Keine Angst vor der Änderung. Das Ergebnis wird jeden Menschen persönlich zufrieden stellen, der dazu bereit ist.

Die europäische Staatengemeinschaft wird weiter auseinanderbrechen, bis es sie nicht mehr gibt. Theorie und Praxis driften hier weit auseinander, sie ist verbeamtet worden. Es wird sich zu Tode reguliert. Das war nicht der Sinn und die Ideologie der Staatengemeinschaft.

Der Untergang der alten Welt naht. Sie muss untergehen, damit Neues erschaffen werden kann.

März. Denkanstösse

Als der Lockdown 2020 begann, hatte man den Eindruck, die Welt steht still. Die Welt stand nicht still, die Erde drehte sich weiter. Wir Menschen, leben fortan weiter in dieser Welt ohne den uns gängigen Terminen, Veranstaltungen, Verpflichtungen usw.

Es ist eine Krise, die nicht nur Deutschland oder Europa betrifft, die gesamte Welt ist betroffen. Es ist ein globales Konstrukt.

Durch den verordneten Lockdown wurde uns viel Zeitdruck genommen. Plötzlich hatten die Menschen Zeit, sich mit sich selbst oder mit der Familie zu beschäftigen. Manche wurden dadurch auch gezwungen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und sich neu zu finden.

Ohne das wir es merken, ist die Erde dabei sich neu zu sortieren. Die Erde mit Ihren Meeren und vielen Vulkanen.

Für uns Erdenbewohner kann diese Neuordnung im Außen nicht schnell genug von statten gehen. Die kosmische Ordnung hat das Tempo für die Neuordnung so angelegt, dass wir als Menschen mit den uns bevorstehenden Änderungen mitgehen können und den vielen Änderungen, die noch kommen werden, folgen können.

Die Schattenregentschaft hat ein Ende und es erfordert Geduld, das Ende abzuwarten. Auch hier gilt, ginge es zu schnell, wären wir mit der Änderung überfordert. Deshalb ist Geduld das A(lpha) und O(mega).  

Uns bekannte Refugien werden gelöscht und neu aufgebaut. Es ist an uns die Geduld aufzubringen und die Änderung zu erwarten. Viele Menschen werden aus Ihrer Bequemlichkeit herausgeholt oder hinauskatapultiert. Den Anfang gemacht haben die Touristik- und Freizeitbranche, Gastronomie und Hotellerie. Der Wandel wird in allen Branchen vollzogen werden.

Die Wahrheit wird ans Licht kommen. Sie will ans Licht. Nach und nach. Es wird alles aufgedeckt werden.

Es hat alles Sinn, selbst Corona, auch wenn der Sinn vordergründig nicht ersichtlich ist. Die Erde, die Natur, haben Zeit sich zu erholen. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich.

Das Allerwichtigste ist, ruhig zu bleiben und trotz aller Widrigkeiten nach vorne zu sehen. Es wird weitergehen, die Erde wird sich weiterdrehen und wir werden wieder eine andere Form der Normalität finden.

Wir sind mitten in der Wandlung. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. Vieles kommt, vieles geht. So soll es sein. Es ist alles im Sinne der höheren Macht.

März. Richtungswechsel

Folgt man bestimmten Lehren findet alle 7 Jahre ein Wechsel statt. Ein Wechsel, um innezuhalten, um über Vergangenes nachzudenken und der Möglichkeit der Zukunft eine neue andere Richtung zu geben. Oft passiert dieser Richtungswechsel völlig unbemerkt im Unterbewusstsein.

Im sechsten 7-Jahres-Zyklus habe ich mich von meinem Partner getrennt. Jetzt im siebten Sieben-Jahres-Zyklus stehen weitere Wechsel bevor. Eher unbewusst, hat sich eine Änderung im 7-Jahres-Wechsel ergeben. Der Wechsel fand auf beruflicher Basis statt. Mit einem lachendem und einem weinenden Auge hat sich dieser Neuerung vollzogen. Vor ein paar Jahren hätte ich mir nie vorstellen können, meine Branche jemals zu verlassen. Durch die gnadenlose Hoffnungslosigkeit, die die Touristikbranche gelähmt hat, ist mir der Ausstieg aus der Touristikbranche geebnet worden. Nicht nur im beruflichen Leben bahnen sich Änderungen an. Gefühlt steht der Wechsel bei bestehenden Freundschaften bevor. Ein Wechsel, der nicht immer das Ende einer Freundschaft bedeutet, sondern die Freundschaft, auf eine andere Ebene stellt.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass es Freundschaften gibt, deren Ende bevorsteht. Es ist schmerzhaft, Freunde, die schon lange an meiner Seite sind, gehen zu lassen. Es ist die gegenteilige Richtung, die wir veranschlagen. Eine Verängstigung, die ihrerseits herrscht ohne die laufende Entwicklung konstruktiv zu hinterfragen. Unterliegt die Änderung des Freundeskreises dem derzeitigen Werte- und Strukturwandel? Viele Fragen tun sich auf. In welche Richtung gehe ich? Wer begleitet mich auf diesem Weg? Wer ist an meiner Seite? Wer verabschiedet sich? Es fällt schwer, langjährige gute Freunde gehen zu lassen. Doch macht es Sinn, weiterhin befreundet zu sein, wenn keine Gemeinsamkeiten bestehen? Wenn das, was uns einmal vereint hatte, nicht mehr vorhanden ist? Wenn unterschiedliche Meinungen Disharmonie erzeugen? Die Gesellschaft des Freundes sich in Unbehagen wandelt, es sich bemerkbar macht, dass der Mensch mir nicht guttut?

Jeder Mensch hat das Recht auf eigene Meinung. Dieses unterschiedliche Denken macht ein gutes Miteinander aus. Ist die Diskrepanz irgendwann zu groß, macht das Weiterführen der Freundschaft wenig oder keinen Sinn.