Der Urgrund unserer Seele – Dezember
Tief in unserem Innersten verankert liegt der Urgrund unserer Seele. Einem Festplattenspeicher gleich sind hier alle unsere Daten gespeichert.
Ob wir wollen oder nicht, und ohne unser Zutun setzen sich diese Daten frei, rufen Erinnerungen, Gefühle und altes Wissen ab.
Verbinden wir uns mit unserer Seele eröffnet sich tief Verborgenes, Magisches, Beschützendes aber auch in den Niederungen Abgeschottetes mit dem wir uns nicht wirklich beschäftigen möchten. Einem Safe gleich haben wir dort Daten auf dem Festplattenspeicher abgelegt. Es ist als hätten wir die Zahlen des Safes ganz weit weg von uns geschoben, vergessen, um uns mit dem Inhalt des tief Abgeschotteten nicht beschäftigen zu müssen.
Einem Zauber gleich lösen sich die von uns gespeicherten, tief versteckten Daten immer wieder aus. Sie werden von uns oder durch das Außen angetriggert. Wir können ihnen nicht entgehen. Zu tief und fest ist alles in uns verankert. Selbst die sorgfältigsten von uns weggesperrten Daten suchen und finden ihren Weg um an der Oberfläche zu erscheinen. Sie mahnen uns, sich mit ihnen zu beschäftigen.
Um uns mit unserem tiefsten Urgrund zu beschäftigen benötigen wir Ruhe und Kraft. In der Stille ist die Seele bereit sich uns zu öffnen um sich mit ihr auseinander zu setzen. Die Kraft benötigen wir um die Themen, die unsere Seele preisgibt, zu bewältigen. Was sich auch immer im Laufe der Zeit angesammelt hat, es kann von uns bewältigt werden, wenn der Geist dazu bereit ist, sich die Themen anzusehen.
Ein Blick auf unseren Festplattenspeicher lohnt sich immer. Wir sollten uns regelmäßig dafür Zeit nehmen um alte nicht weiter benötigte Daten vom Speicher zu löschen. Ebenso gilt es altes, uraltes Wissen, das in uns schlummert an die Oberfläche zu befördern und zu erden.
Time change – time shift
Die neue Menschwerdung – Dezember
Im Zuge der neuen Menschwerdung werden wir weiter lernen unser Leben bewusster zu gestalten und uns von unnötigen zu befreien. Was nicht passend, wird passend gemacht.
Während des Bereinigungsprozesses, der bereits seit geraumer Zeit im Gang ist, mussten wir oftmals schmerzhaft feststellen, dass uns nahestehende Personen, sich von uns entfernen und verabschieden. Lang bestehende und gepflegte Freundschaften, Beziehungen jeder Art gingen zu Ende.
Der Bereinigungsprozess, er macht vor nichts Halt. Er lernt uns auf unsere Ernährung und unsere Gesundheit zu achten. Wir ernähren uns bewusster und fragen nach, woher unsere Lebensmittel stammen. Ob wir die übermäßige Fülle an Essen benötigen oder ob wir Mahlzeiten zu uns nehmen, die notwendig sind und nicht in das Übermaß führen.
Der Mensch selbst steht im Mittelpunkt des gesamten Geschehens. Unser Umdenken findet sanft und leise statt. Wir sind es, die unsere Gedanken lenken. Mögen von außen noch so viele große Störfeuer gezündet werden, ist es wichtig in der eigenen Mitte zu leben und zu bleiben.
Wir sind zu diesem Zeitpunkt auf der Erde inkarniert. Wollen bei diesem bedeutungsvollen Ereignis dabei sein. Mögen die Aufgaben, die wir uns gestellt haben noch so schwer sein und versuchen uns zu unterdrücken. Durch die Bewältigung dieser Aufgaben wachsen wir an uns selbst. Niemand anderer kann unsere Aufgaben für uns übernehmen. Vom Schatten ins Licht. Von der Bewusstwerdung in die Erhöhung.
Mögen Mitmenschen versuchen uns das Leben so schwer wie möglich zu machen, uns an unsere Grenzen führen und uns auf die Knie zwingen wollen. Mit dem rechten Beistand an der Seite können wir das Unmögliche möglich machen und uns ein um das andere Mal mehr selbst finden.
Es ist die Zeit, sich von Menschen zu trennen, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und egoistisch ihren Weg gehen. In einer Welt, die uns in die Gleichheit und in die Gleichberechtigung führt, werden sie es schwer haben, ihren Platz zu finden. Es ist nicht an uns, für diese Menschen zu sorgen, auch wenn sie das gerne hätten und sich mit Veränderungen schwer tun.
Die Zeit ist jetzt, in der sich diese Menschen von uns lösen und ihren eigenen auserwählten Weg gehen.
Hekate, die Schicksalsgöttin – Dezember
Sie ist weit in Vergessenheit geraten, die Göttin unserer Schicksalsergebenheit.
Aufgrund ihres Standes in der Welt der Götter besitzt sie einflussvolle Kontakte in die Ober-, Mittel- und Unterwelt. Sie fungiert als Vermittlerin zwischen den Welten. Es ist ihre Aufgabe die Vermittlung zu vollziehen.
Oftmals wird sie als negativ dargestellt. Nicht sie ist es, die unser Leben hier auf Erden bestimmt. Wir sind es, die unsere Wünsche an Hekate herantragen und unser Rad des Schicksals in Schwingung bringen. Unser Leben hier auf Erden bestimmen wir selbst in Abstimmung mit dem Universum. Das Tempo und die Richtung geben wir vor, mit den Erfahrungen, die wir hier auf Erden machen möchten und mit dem Entwicklungsweg den wir durch unsere gemachten Erfahrungen gegangen sind und weitergehen werden.
Obwohl wir kaum an Hekate denken, wacht sie seit jeher über uns und erfüllt uns unsere Wünsche, die wir an sie stellen. Oftmals rufen wir sie an, ohne uns bewusst zu sein, dass sie es ist, an die wir unsere Wünsche richten.
In diesen Tagen, an denen wir die Rückkehr des Lichts erwarten, dürfen wir vermehrt an sie denken. Sie ist es, die unser irdisches Leben lenkt und uns begleitet. Unsere Wünsche, die wie ein Manifest an sie übermittelt werden, werden von ihr geprüft und zur Ausführung gebracht. Deshalb sollten wir mit großer Sorgfalt und Bedacht mit unseren wohlüberlegten Wünschen an sie herantreten. Auch unbedachte, im Eifer des Moments ausgesprochene Worte können in Erfüllung gehen. Wir sind es, die wir unser Leben selbst in der Hand haben. Die Wünsche zur Erfüllung gibt jeder Einzelne persönlich an das Universum ab.
In den heiligen Tagen, die uns unmittelbar bevorstehen flüstert und raunt Hekate uns zu, unsere Wünsche an sie zu stellen. Sie wird sie aufnehmen und im Sinne unserer persönlichen Entwicklung zur Erfüllung bringen. Der Schleier ist sehr dünn in den heiligen Tagen, deshalb sollten unsere Wünsche wohlüberlegt und achtsam an sie herangetragen werden.
Wünsche positiv, achtsam, bewusst und wohlüberlegt an sie übermitteln.
Das Königreich der Mitte – Die Neuordnung der Welt – November
Eine Neuordnung der Welt steht an. Das Königreich der Mitte es verlangt danach. Die Welt wird neu geordnet werden. An dieser Neuordnung führt kein Weg vorbei. Aus Altem wird Neues gemacht. Was nicht passt, wird runderneuert werden.
Das Königreich der Mitte es verlangt nach Reformen, nach neuen Handelsreformen. Mit seinen Bündnispartnern wird das Reich zukünftig die Macht in der Hand halten. Wir werden getragen sein von einem guten Vertrag der mit dem Königreich ausgehandelt werden wird. Wer ihn aushandeln wird, steht in den Sternen.
Im Gegenzug dazu werden im Königreich ebenso Reformen stattfinden. Reformen für die Menschen, die in dem Land leben. Die neue Bewusstwerdung der Menschen wird vor keinem System Halt machen. Widerstand ist zwecklos. Es wird geschehen, was geschehen muss.
Mögen uns bestimmte Mächte nach wie vor am Gängelbändchen halten, deren Macht ist um. Ein letztes Aufbäumen ersichtlich. Durch sie ist viel Leid in die Welt getragen worden. Sie haben aufstrebende Mächte unterdrückt und Andersdenkende verschwinden lassen. Das ist nun alles vorbei.
Ist es für uns überhaupt nicht vorstellbar, was uns erwartet und wir eher ungläubig auf die Geschehnisse in der Welt achten, sehen wir nicht die Hintergründe, das Versteckte, das uns vorenthalten wird. Uns wird nur das Vordergründige präsentiert. Wir dürfen uns freuen, auf das was kommen wird.
Die unterdrückten Länder wollen ihre eigene Souveränität und werden diese erhalten. Es steht an, viel Neues zu lernen. Ein reicher Findungsprozess im Rahmen der neuen Menschwerdung.
Morgendämmerung – November

Wahrnehmung von Grenzen – November
Im Laufe unseres Lebens treffen wir immer wieder auf Menschen, die unsere Grenzen überschreiten oder sie im schlimmsten Fall bewusst missachten.
Diese Menschen haben nie gelernt, dass es Grenzen gibt, die es zu beachten gilt. So trampeln diese Menschen auf uns herum und gehen davon aus, dass wir uns das gefallen lassen. Sie sind sogar der Meinung, dass wir uns das gefallen lassen müssen, betrachten sie sich doch selbst als Nabel der Welt.
Diese Missachtung von Grenzen durch andere gilt es aufzubrechen, eine klare Grenzlinie zu ziehen und die Missachter hinter die Grenze zu verweisen. Tun wir das nicht, sind wir diejenigen, die der Missachtung Tür und Tor öffnen. Wir opfern uns selbst, liefern uns an Menschen aus, die in ihrer Unbewusstheit leben, als gebe es keine Mitmenschen hier auf Erden.
Jeder einzelne Mensch ist selbst seines Glückes Schmied. Wir haben die Zügel des Lebens selbst in der Hand und bestimmen die Richtung unseres Weges.
Die Umgekehrtheit des Seins – November
In diesen Wochen, die wir dafür nutzen sollen um uns selbst näher zu kommen, erleben wir die Umgekehrt des Seins.
Wir sind aufgefordert innezuhalten, uns Ruhe zu gönnen, um uns selbst zu reflektieren, um uns eine eigene gegebenenfalls neue Richtung zu geben. Es ist endgültig an der Zeit, altes, marodes, überflüssiges, unbrauchbares von uns zu lassen, abzugeben, um Platz für Neues zu schaffen.
Im Außen erleben wir täglich wie Gewohntes zerbricht oder aufgelöst wird, weil es uns in dieser großen Zeitenwende nicht länger dienlich ist. Es passt nicht mehr in die neue Zeit, findet keinen Platz in der neuen Zeit, die ihren Ursprung bereits vor Monaten hatte.
Der Ursprung der neuen Zeit ist vergleichbar mit einer Quelle, die aus einem kleinen Rinnsal entspringt, sich weiterentwickelt um sich im Laufe der Zeit zu einem großen machtvollen Strom zu ergeben.
Wir treffen die Entscheidung, ob wir uns dem Strom des Lebens hingeben und auf der Welle mitreiten oder ob wir sinnlos gegen die gigantische Kraft des Wassers ankämpfen. Es gibt kein Zurück in die alte Welt, keinen Weg in die Vergangenheit.
Die Zukunft lässt grüßen mit neuen uns unbekannten Möglichkeiten des neuen Menschseins.
Ballast abwerfen – ins kalte Wasser springen – Neues erfahren – Möglichkeiten ausschöpfen.
Interdisziplinar – Oktober
Aus den Weiten des Universums haben wir in diesen Tagen die Aufgabe erhalten unser Innenleben und Innenlieben tief zu durchforsten. Wir sind aufgefordert einmal mehr mit unserem vollen Bewusstsein in die Tiefe zu gehen. Wir dürfen buddeln und graben bis wir unten angekommen sind und die Talsohle erreicht haben.
Jetzt zu der Zeit, in der die Tage kürzer werden, die Arbeit des Jahres vollbracht ist, gilt es uns selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Unsere gesamte Aufmerksamkeit dürfen wir uns selbst widmen. Wie die Natur langsam zur Ruhe kommt, sollen auch wir es uns gönnen zur Ruhe zu kommen.
Diese Ruhe ist nötig um unser volles Bewusstsein entfalten zu können. Es ist wie eine Rückschau auf die vergangenen Monate.
Den Weg des tiefen Bewusstseins zu gehen ist mit einer großen Portion Mut und Ausdauer verbunden. In unserem tiefen Urgrund liegt so manches Verborgenes und Verdrängtes, das wir nicht sehen wollen und erst recht nicht erfühlen wollen. Doch wie lange wollen wir es noch da unten liegen lassen? Sein Eigenleben tief in uns führen lassen?
Insgeheim spüren wir die Trigger Punkte nicht erst im Herbst, wenn wir zur Ruhe kommen, die Tage dunkler und die Nächte länger werden, sondern das ganze Jahr über. Sie sind da, sie begleiten uns. Manchmal mahnend, manchmal fordernd, endlich gesehen zu werden.
Nehmen wir uns Zeit und Ruhe uns selbst zu analysieren. Lassen wir die Trigger Punkte aufploppen. Sie führen uns zu einer Seite unseres Bewusstseins, die wir ablehnen um sich nicht damit beschäftigen zu müssen. Nehmen wir sie an und beschäftigen wir uns mit ihnen kann dies mit großem Schmerz verbunden sein. Die Art von Schmerz, die wir heimlich innerlich erahnt haben und deshalb weit von uns weggeschoben haben.
Beschäftigen wir uns mit dem Schmerz, lassen wir ihn zu und geben ihm die Möglichkeit aufzubrechen und an die Oberfläche befördert zu werden. Er will gesehen und noch mehr erfühlt werden und nicht von uns in der tiefsten Tiefe vergraben sein.
Schmerz zu zulassen ist heilvoll und zugleich hart. Macht uns der Schmerz klar und führt uns vor, wie klein wir Menschen innerhalb des großen Universums sind. Die Macht des Universums hilft uns, bei der Bewältigung unseres Schmerzes. Schmerz zulassen ist heilend, befreiend. Es macht frei, befreit Körper und Geist. Oftmals ist eine Wiederholung nötig um an den tiefsten Urgrund zu gelangen. Sind wir einmal dort angelangt gibt es keine Rückkehr in unser normales Leben. Durch das Erfühlen des Schmerzes und den tiefen Änderungen in unserem Bewusstsein werden wir uns wie neugeboren und neuerschaffen fühlen. Die Welt mit anderen Augen sehen.
Das Ergebnis ist ein Perspektivenwechsel der personellen interdisziplinaren Art.
Änderung – Erdulden – Oktober

Rückschau der Planeten – Oktober
Planeten und Sterne, sie sind es die uns täglich leiten und begleiten. Sie lenken unser Leben hier auf Erden. Sind sie doch die unbewussten Bestimmer unsers Tun und Seins, beeinflussen uns, ohne dass wir es sichtbar bemerken.
Seit dem Altertum werden die Sterne am Firmament beobachtet. War es früher lebensnotwendig die Sterne zu beobachten um überleben zu können, ist heutzutage die Bedeutung der Sterne und Planeten immer mehr in den Hintergrund gerückt.
Es wurde uns aberzogen auf die Aussagekraft der Sterne zu vertrauen. Welche Mächte hinter der Aberziehung standen und stehen bleibt dahingestellt. Wer sich mit dem Thema befasst, kennt die Ursache, den Ursachennehmer. In den vergangenen Jahrhunderten wurde viel Leid verursacht in dem intensiv und gewaltig gegen Menschen gearbeitet wurde, die den Geheimnissen der allumfassenden Natur vertraut und ihren Mitmenschen nähergebracht haben.
Von alters her gibt es die Rückschau der Planeten. Die Rückschau der Planeten dient dazu, zurückzublicken um uns anzusehen, was wir in der Vergangenheit belassen wollen und was wir mit in die Zukunft nehmen möchten, was wir in der Zukunft benötigen und an unserer Seite haben wollen.
Wie ein Auto, das zu schnell fährt, dessen Geschwindigkeit außer Takt gerät, gilt es in unserem irdischen Leben ab und an das Tempo vom Gas zu nehmen. Im Langsamlauf Modus werden wir gezwungen, ob wir wollen oder nicht, die Themen der jeweils rückläufigen Planeten näher zu beleuchten. Lassen wir uns darauf ein die Schatten der Vergangenheit zu sehen, zu fühlen und zu intensivieren, werden wir gestärkt aus der Rückschau in den Vorwärtslauf gehen.
Es ist an uns, diese Themen anzugehen oder zu verdrängen. Weiter zu verdrängen, weil die Beschäftigung mit diesen Themen uns zu tief in das menschliche Bewusstsein, in das eigene grundierte Bewusstsein führen wird. In den tiefen Urgrund unseres Bewusstseins zu gehen kann schmerzhaft sein. Es ist um einiges leichter, Themen die dort schon länger lagern, dort zu belassen und uns abzuwenden. Die Themen werden jedoch nicht aufhören uns zu verfolgen. Sie sind da, sie sind unerbittlich, wenn uns die Bereitschaft fehlt sie anzusehen und zu heilen.
Was wir jetzt nicht heilen, nehmen wir in die neue Menschheitsgeschichte mit. Der alte Kram und Krempel, den wir weiter mit uns herumschleppen, wird uns bei unserer Entwicklung enorm behindern. Wir werden nicht aufhören in der Vergangenheit zu leben anstatt uns unserer Zukunft, unserer gemeinsamen Zukunft zu stellen. Eine Zukunft, die unabdingbar mit der neuen Menschwerdung, mit dem neuen Bewusstsein für uns Menschen verbunden ist.
Neuordnung der Zeit – Oktober
Sie ist bereits mitten im Gange, die Neuordnung der Zeit.
Wir sind aufgerufen, Altes, Unnötiges, uns Behinderndes endgültig auszusortieren und der Vergangenheit zu übergeben. Es ist an der Zeit das Alte gehen zu lassen. Das Alte, uns Begrenzende, es darf in Frieden gehen. Zulange haben wir krampfhaft daran festgehalten. Wir haben uns damit rumgeschlagen, obwohl wir instinktiv in uns verspürt haben, dass es uns nicht guttut.
An Mustern, Methoden wurde festgehalten, die uns eher blockiert und gehemmt haben anstatt uns auf Neues und Unbekanntes zu konzentrieren. Fällt es auch schwer, alte Muster und Lebensweisen aufzugeben, lohnt es doch das Neue auszuprobieren.
Der Sprung in die neue Menschheitsgeschichte, er ist vollbracht. Nun geht es darum, dass Althergebrachte endgültig freizugeben um auf das Neue vorbereitet zu sein.
Seit langem Bewährtes wird umgekrempelt und neu aufgestellt. Das Bewährte, es gibt uns Sicherheit, weil wir es gewohnt sind. Benötigen werden wir es in der Zukunft nicht weiter. In unserer gemeinsamen Zukunft wird es unnötig sein. Es begegnet uns täglich auf Schritt und Tritt. Altes loslassen und Neues in Empfang zu nehmen. Der Wandel der Zeit er passt sich an, ob wir mitgehen oder nicht. Ob wir es freiwillig tun oder gezwungen werden wollen.
Angst überfallt uns, dass Alte und Gewohnte zu verlassen um uns auf einen neuen Weg zu begeben. Überwinden wir die Angst, öffnen sich neue Pfade. Pfade, die keiner vor uns erkundet hat, geschweige denn niedergetrampelt hat. Es ist der eigene Pfad, den es gilt zu finden im großen Wandel der Menschheitsgeschichte.
So ziehen sie dahin die Tage des Wechsels. Rückwirkend werden wir uns fragen, was in uns gefahren ist, zwanghaft an diesem Alten und Unnötigen derart festzuhalten anstatt das Neue, das Lichtvolle in Empfang zu nehmen. Wir sind es, die wir uns selbst das Leben schwermachen.
Die Zeitrechnung der Unendlichkeit – September
In der Weite der Unendlichkeit herrscht eine andere Zeitrechnung als bei uns hier auf der Erde.
Unter den irdischen Definitionen und der menschlichen Vorstellungskraft stehen ein „bald“, „sehr bald“ oder ein „in Kürze“ in einem anderen Kontext als es das Universum vorgibt und versteht.
Gemessen an der Weite und Tiefe unseres Universums erscheinen seine Zeitangaben (bald, sehr bald, in Kürze, steht unmittelbar bevor) in einem anderen Licht. Es besitzt eine uns Menschen unbekannte Tragweite.
Wir Menschen sind es, die die Änderungen, die kommen werden, ungeduldig erwarten. In dieser Betrachtung dürfen wir nun geduldsam ausharren.
Verglichen mit der Unendlichkeit des Universums verbringen wir jeweils nur einen minimalsten Bruchteil davon auf der Erde während unserer Inkarnation.
Was auch geschieht, die große unabhängige, unsichtbare Kraft ist immer für uns da und wird es immer sein. Ihr verdanken wir unser Leben, unsere Existenz. Sie führt uns, sie lenkt uns auf den Pfaden, die wir uns ausgesucht haben. Ist es manchmal auch schwer zu verstehen und nachzuvollziehen, warum wir uns genau dieses Schicksal ausgesucht haben.
Wir sind hier um unsere Erfahrungen zu machen, um uns weiter zu entwickeln, ob wir wollen oder nicht. Es ist abhängig von uns, wie wir mit den gemachten Erfahrungen umgehen. Wachsen oder zerbrechen wir an ihnen? Selbst leidvolle Erfahrungen können uns im Wandel der Zeit stärken und uns helfen bewusster zu leben.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens, der großen Frage hinter jeder Inkarnation. Diese Frage kann jeder nur für sich selbst beantworten als Meister seiner eigenen Inkarnation.
Die Taube des Friedens – September
Jeder von uns kennt sie, die weiße Taube des Friedens.
In unserer aktuell sehr fordernden Zeit in der kein Stein auf dem Alten bleibt, die Welt sich in ihrem eigenen Rhythmus dreht und bewegt, ist es für uns Menschen wichtig, Ruhe und Frieden in uns selbst zu finden und zu bewahren.
Durch die uns beherrschenden Meldungen und Nachrichten ist es umso bedeutender den Frieden in uns zu erhalten und uns durch das sich wandelnde Außen unseren Seelenfrieden nicht nehmen zu lassen.
Upside down, alles wird geprüft und neu aufgelegt.
Vertrauen wir in die höhere Macht, die uns erschaffen hat und uns führt. Sie ist immer da und achtet auf uns. Mit ihr können wir Frieden schließen. Von ihr wurden und werden wir geführt auf dem Weg von der alten Zeit in die neue Zeit.
Viele von uns sind bereits aufgebrochen in die neue Zeit, während andere in der alten Zeit verweilen und sie nicht aufgeben wollen. Sie klammern sich an das Althergebrachte ohne zu merken, dass das Neue bereits an die Tür geklopft hat. Hoffen wir, dass sie rechtzeitig die Tür öffnen werden um uns in der neuen Zeit zu begleiten.
Die Gleichheit unter den Menschen – September
Gleicher als gleich. Wie einfach und zugleich schwierig ist es jeden Menschen gleich zu behandeln. Liegt es doch mitunter an unseren Sympathien, die wir für bestimmte Menschen empfinden. Wir finden sie ansprechend und fühlen uns zu ihnen hingezogen. Es entsteht ein unsichtbares Band, das uns mit Menschen verbindet, mit denen wir auf einer Welle schwimmen, mit denen wir gleichgesinnt sind. Sie tragen die gleiche Menschheitsgesinnung in sich, wie wir. Mit Ihnen fällt es leicht an einem Strang zu ziehen. Unsere Zeit verbringen wir gerne mit Ihnen.
Im Sinne der neuen Menschheitsgeschichte fällt nun bald eine neue Weltenordnung an. Wir werden uns in eine neue Form des Sozialismus begeben. Die neue Form des Sozialismus wird anfangs für uns ernüchternd und einschüchternd sein. Wir sind es nicht gewohnt gleicher als gleich zu sein. Doch wir brauchen wir keine Angst zu haben. Es ist für jeden von uns gut gesorgt in dieser neuen Form des Zusammenlebens. Von Dingen oder Werten, die uns auf unserem neuen Weg behindern würden, werden wir losgelöst sein. Nichts zu vermissen, nichts mitzunehmen auf den neuen Weg.
Durch diese Gleichheitsbehandlung wird auch die uns gegebene Natur profitieren. Für uns steht ein Lernprozess an, die natürlichen Ressourcen sinnvoll einzusetzen anstatt sie auszubeuten. Fernab von Gewinnmaximierung. Gewinner dieser neuen Form wird die Natur sein. Der zweite Gewinner werden wir Menschen sein. Wir, die wieder lernen werden die Natur zu schützen um gemeinsam mit ihr vernünftig zu leben. Die Natur hat Zeit. Sie ist es, die die Macht besitzt, nicht wir.
In unserer neuen Lebensform werden wir ein gutes Auskommen haben mit angemessenem Zeitausgleich. Das Leben zu leben, werden wir wieder lernen. Jeder sollte sein Leben so leben können wie er möchte, und nicht, wie die Gesellschaft uns aufdient es zu tun. Es handelt sich um unser eigenes Leben mit all seinen Schwierigkeiten, Nöten und Anforderungen. Zugleich ist es gespickt mit Freude, Erwartung, Frohsinn und Erfüllung. Je nachdem von welcher Seite aus wir es betrachten.
Sein eigenes individuelles Leben zu leben, liegt an der Einstellung des Menschen selbst. Ihm eigen liegt zugrunde, wie er sein Leben selbsttätig gestaltet fernab von jedweder Gesellschaftsnorm.
Unser Weg in die neue Form des Sozialismus ist seit langem bekannt genauso wie die planetarische Änderung der Erde. Es drängt sich die Frage auf, warum uns Menschen dieses Wissen, das uns vor langer Zeit gegeben wurde, vorenthalten wird? Wer hütet dieses Wissen bzw. hinter welchen Mauern liegt es verborgen? Was muss passieren, dass uns diese Informationen frei zugänglich gemacht werden? Und natürlich die Frage nach dem warum? Warum wurden und werden uns diese wertvollen Informationen bis heute vorenthalten?
Wir Menschen sind nur Staubkörner in der unendlichen Weite des Universums. Die vermeintliche Elite, die uns temporär noch bestimmt und mit Kämpfen im Außen beschäftigt ist, wird ihren Hut nehmen müssen und sich verabschieden.
Runenrad, das Rad des Schicksals – September
Das Runenrad oder auch genannt das Rad des Schicksals ist ein Rad, auf dem der Weg eines einzelnen Menschen vermerkt wurde. Es gab Aufschluss über den Weg den der einzelne Mensch auf Erden gehen wollte und den er gegangen ist.
Die Inschriften auf Runenrädern waren Zeugnisse seiner Aufgaben, die er auf Erden zu erfüllen hatte. Erhalten wurden diese Informationen durch Beobachtung des Himmelszeltes. Das beschriftete Runenrad wurde dem Menschen in einer feierlichen Zeremonie von Frauen, die ein hohes priesterliches Amt belegten, übergeben. Die Priesterinnen, die dieses angesehene Amt innehatten, waren die Seherinnen der damaligen Zeit.
Das Runenrad ist ähnlich dem Radix in der Astrologie. Es unterscheidet sich in der Anwendung dem Wissenstand der Zeit, die damals herrschte. Im Runenrad waren Positionen/Stationen des Lebens eines Menschen vermerkt. Diese Kenntnisse hatten nur die Priesterinnen. Sie waren es, die das Runenrad zur Beschriftung in Auftrag gegeben haben. Die Aufgaben des betreffenden Menschen wurden in Form von Runen in das Runenrad geritzt. Für ranghohe Personen wurde des Runenrad aus einer Bleilegierung gefertigt. Nicht jedem war es gegeben, sich ein Runenrad aus dieser Legierung leisten zu können, dies war nur privilegierten Personen vorgesehen. Für das einfache Volk wurden Runenräder auf Blätter gemalt.
Wer zukünftig ein Runenrad finden wird, sei es durch eine Abfolge von Naturereignissen, durch Ausgrabungen oder ähnlichem, dem sei empfohlen achtsam mit dem Runenrad umzugehen. Schließlich legt es Zeugnis vom Leben eines Menschen ab, auch wenn der Mensch der damaligen Zeit schon längst verstorben ist.
Die Zeichnung der Runen auf das Runenrad war ein altes elitäres Mittel um den einzelnen Menschen auf seinen Weg zu bringen. Es ist wie das Rad des Schicksals, das sich unaufhörlich dreht, bis der Mensch aufhört zu leben.
Das Spiel des Lebens, es wird von jeher gespielt und wird weiter gespielt werden. Unabhängig davon auf welcher Entwicklungsstufe wir Menschen uns befinden.
Die Vielstaatenpolitik – August
Was zu Ende gehen muss, wird zu Ende gehen. Hierzu zählt u.a. die Vielstaatenpolitik. Sie steht symbolisch für die Einmischungen von vielen Staaten in einen einzelnen Staat.
Viele Länder verlieren immer mehr die Bereitschaft es hinzunehmen, dass sich fremde Staaten in ihre inneren Angelegenheiten einmischen. Sie wollen und werden sich selbst steuern und nicht weiter gesteuert werden. Die Souveränität soll und wird im eigenen Land bleiben und vom eigenen Land ausgehen. Elitäre machtvolle Gruppen oder Vereinigungen werden zu einem Umdenken gezwungen sein. Die Fremdbestimmung wird ein Ende nehmen.
Ausgehen wird der Anfang der Befreiung vom afrikanischen Kontinent. Ein ostafrikanisches Land wird hierbei die Vorreiterrolle einnehmen. Das Land ist vor allem durch seine Tierbeobachtungen bekannt. Über dem Land thront von weitem sichtbar das eindrucksvolle heimliche Wahrzeichen des Landes.
Die Bevölkerung des ostafrikanischen Landes wird gegen die weitere anstehende Ineinflussnahme von außen vorgehen. Nach und nach, Stück für Stück.
Wir tun gut daran, uns neutrale Informationen zu holen, über das, was in dem Land vor sich gehen wird. Heutzutage stehen uns vielfältige Möglichkeiten zu Verfügung, uns multimedial über die Geschehnisse in dem Land zu informieren. Von unseren Leitmedien werden die Vorgänge in diesem Land verzerrt dargestellt werden.
Das Land übernimmt, wie bereits erwähnt, bei der Loslösung eines Landes von elitären Mächten die Vorreiterrolle. Es wird sich wie ein Flächenbrand um den gesamten Globus ziehen. Viele weitere Länder werden folgen um in die Unabhängigkeit zu gehen. Das Fass ist bereits seit langem am Überlaufen. Die einzelnen Staaten werden frei sein und sich selbst regieren. Es werden humanitäre Verträge abgeschlossen werden, die den Handel mit anderen Staaten ermöglichen ohne die eigene Selbständigkeit und Souveränität zu verlieren.
Alles im Sinne der neuen Menschheitsgeschichte.
Der Sonnenstand des Tages – August
Die Sonne – ihr verdanken wir unser Leben hier auf der Erde. Von alters her wurden ihr Opfer gebracht. Sie wurde verehrt Ihres Lichtes willen. Ohne sie wären wir hier auf der Erde nichts. Bei ihr finden wir Wärme und Trost. Ihr helles Leuchten hilft uns über so manch trübe Tage hinweg. Wie sehr sehnen wir uns in der dunklen Jahreszeit nach ihrer Leuchtkraft, die uns erhellt und in der Tristesse der langen Nächte und kurzen Tage unsere trüben Gedanken vertreibt.
Unsere Vorfahren betreffend war sie unangefochten die Nummer eins, die verehrt wurde. Sie gab den Menschen Nahrung, ihr wurden Opfer dargebracht. Zusammen mit Mond und Sirius stellte und stellt sie die einzigartige Dreieinigkeit dar. Eine Dreieinigkeit, die im Laufe der Jahrhunderte durch sich stetige Entwicklungen in der Menschheitsgeschichte sowie durch unterschiedliche religiöse Wandlungen, abgetragen und angepasst wurde (Griechen, Römer…).
Die Geschichte der Dreieinigkeit wurde im Laufe der menschlichen Evolution immer weiterentwickelt, dem Stand und den Begebenheiten der jeweiligen Entwicklungsstufe angepasst. Sie hat sich mit den Strömungen der Menschheit gewandelt.
In unseren Breitengraden wird sie nach wie vor verehrt. Bei Bittgängen wird sie monströs eingekleidet. Ihr wird nach wie vor gehuldigt. Wir können es sehen, wenn wir unsere Sinne schärfen und auf das blicken, was eindeutig zweideutig vor uns liegt.
Im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende hat sie neue Kleider erhalten und wurde runderneuert. Ihre Namensgebung ist ebenso mannigfaltig. Tief in ihrem Innern ist sie immer dieselbe geblieben. Die, die über uns steht, uns bewacht und uns ihren Segen spendet. Ohne sie ist Leben unmöglich. Sie trägt uns, sie führt uns, sie leitet unseren Weg. Für sie wurden Denkmäler errichtet, in denen sie verehrt und zugleicht beobachtet wurde. Der Sonnenstand des Tages ist von jeher ein wichtiger Taktgeber in unserem alltäglichen Leben.
Wir sind nun hier und dürfen uns rückbesinnen, woher wir kommen und wohin wir gehen. In Zeiten von KI werden wir uns wieder auf das Ursprüngliche rückorientieren können. Die Zeit dazu werden wir zur Verfügung haben und die eigene Intelligenz dementsprechend einsetzen können, sofern wir das wollen.
Zukünftig werden wir unter zwei Arten von Menschen unterscheiden. Welche Menschen lassen sich kompromisslos führen ohne sich ihre eigene Meinung zu bilden? Und welche Menschen hinterfragen das ihnen in der Öffentlichkeit präparierte Leitbild? Wer besitzt eine eigene Identität und lebt sie entsprechend? Wer ist wie ein Mutant, der ohne Zweifel anzubringen der Masse folgt?
In Zeiten künstlicher Intelligenz wird die eigene menschliche Intelligenz immer mehr gefragt sein. Wir haben die Fähigkeit dazu, uns eine eigene Meinung zu bilden. KI füttert sich selbst durch die Suche nach Input. Doch werden wir bei der Ausgabe des Inputs nie erfahren, von wem oder woher das Input stammt.
Deshalb ist es umso wichtiger der eigenen Intelligenz zu vertrauen und abzuwägen, was wahr und unwahr ist. Im Vertrauen auf das allmächtige Dreigestirn werden wir unsere Wurzeln nie verlieren oder vergessen. Es war schon immer da und wird es auch weiter sein.
Die Macht der Entscheidung wurde der menschlichen Intelligenz gegeben. Es ist an uns sie dementsprechend zu nutzen und einzusetzen.

Rungaz Rune – August
Sie ist edel und kämpft für Gerechtigkeit. Für die Gerechtigkeit auf Erden, die endlich kommen wird. Lange schon heißersehnt tritt sie nun in unsere Welt.
Ihr Wesen ist neu, einzigartig und unbedarft. Sie lässt sich nichts vormachen. Die Rune strotzt vor Kraft und Kälte ihren Widersachern gegenüber. Denen, die ihr folgen gibt sie Liebe, Macht und Wärme. In ihr finden wir das Erhabene, das uns zum Licht führen wird.
Sie ist es auch, die das Geheimnis der magischen weißen Rune aufdecken wird. Es wird uns aufgezeigt werden, welches Unternehmen die Kraft der magischen weißen Rune als ihr Logo nutzt. Der Erfolg des Unternehmens wird dadurch nicht weiter verwunderlich sein. Durch die Übernahme der magischen weißen Rune in das Logo des Unternehmens, wurde dem Betreiber Macht und Erfolg gegeben. Was das Unternehmen uns Menschen vermittelt und vertreibt ist eher substitionär.
Die Rungaz Rune ist hier um alles aufzudecken. Sie sorgt für Klärung und Rechtschaffenheit der Verhältnisse. Sie ist es, die die magische weiße Rune wieder in das richtige Licht rücken wird, damit wir uns bis in die Unendlichkeit mit ihr verbinden können. Runendichtung ist eine alte Kunst, der es lohnt zu folgen.
Wir sind aufgerufen uns mit dem alten Wissen zu verbinden, das in uns steckt. Das alte Wissen (Sterne, Runen, Pflanzen…) es möchte an die frische Luft, um gesehen – gefühlt – gelebt zu werden.
Der eindrucksvolle Mond – Juli
Er ist immer da, wacht über uns auch wenn wir ihn nicht sehen. Gemeinsam mit der Sonne bestimmt er den Takt unseres Lebens.
Er kultiviert die Felder, sorgt für einen Ausgleich zwischen Ebbe und Flut. In aller Stille und oftmals von uns unbemerkt regelt er Zyklen unsere Erde und unser Menschsein betreffend.
Jeder einzelne Mensch besitzt einen Mond in sich. Er ist unser Gefühlsbarometer. Bemerkbar macht er sich durch Schwingungen, die wir von ihm erhalten. Impulsiv, unnahbar, begrenzend, beschützend, vor Freude überbordend, befreiend. Eine vielfältige Mannigfaltigkeit. Er regelt unsere Stimmungslagen, pegelt unsere Gefühle ein, ohne dass wir es merken.
Manchmal hängt er am Firmament als wäre er zum Greifen nah und ist doch so weit entfernt von uns. Wie er sich täglich wandelt, wandelt er auch unsere Gefühlswelt. Unsere Gefühlswelt ist geprägt von den Übergangen des Mondes. Ob Vollmond, Halbmond, Sichelmond. Welche Erscheinungsform er gerade innehat ist irrelevant, gefühlt wird er allemal.
Unsere Vorfahren brachten ihm Opfer dar. Zusammen mit der Sonne wurde ihm gehuldigt. Sie wussten um die Wichtigkeit des Abgleichs zwischen Sonnen und Mond. Die Bedeutung von Sonne und Mond war enorm, sie würdigten ihnen. Für unsere Vorfahren waren Sonne und Mond Würdenträger. Ausgerichtet an den Sternen wurden für sie Kultstätten errichtet. Kultstätten, bei denen wir uns nach dem heutigen Stand unseres Wissens fragen, was der Sinn dahinter gewesen ist und welche Techniken angewandt wurden.
Zum damaligen Zeitpunkt war Überleben die Maxime – nichts Anderes. Alles war dem Wesen der Natur unterworfen. Die Gewohnheiten des Lebens wurden bestimmt von Sonne und Mond, sie beeinflussten die Natur. Das alltägliche Leben war von der Natur bestimmt, nicht wie heutzutage, da wir versuchen uns die Natur zu unterwerfen. Die Natur wurde von unseren Vorfahren respektiert, geachtet und gefürchtet.
In den heutigen Tagen lernen auch wir die Natur wieder zu schätzen und zu fürchten. Wir haben uns dem kosmischen Kreislauf widersetzt. Aus der Furcht wird irgendwann in absehbarer Zeit Demut werden. Demut und Dankbarkeit, die Änderungen, die kommen werden, überlebt zu haben.
Voller Ehrfurcht werden wir Zeuge sein, wie neue Landmassen entstehen und im Gegenzug dazu bestehende Landmassen verschwinden. Es lässt sich nicht aufhalten. Wir können nichts dagegen tun. Hier werden uns Menschen unsere natürlichen Grenzen aufgezeigt, unsere Kleinheit und Unwichtigkeit vor Augen geführt. All das ist seit Jahrhunderten bekannt. Wir werden aufhorchen, wenn die erste Flutwelle einen Landstrich trifft, in dem nie mit einer Flutwelle gerechnet wurde.
Die Änderung der Natur ist ebenso bekannt und gegeben, wie die Menschwerdung, die wir bereits vollzogen haben. Für die Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, die neue Menschwerdung zu vollziehen. In die neue Menschwerdung zu gehen war fordernd. Wir wurden ausgegrenzt, beschimpft und mit Häme überzogen.
War der Weg auch mühsam, er hat sich gelohnt. Aus einem rohen Stein wurde ein Diamant geschliffen. Dieser in uns wohnende Diamant ist mit Materie nicht aufzuwiegen. Er ist unbezahlbar, wertvoller als alles Gold dieser Welt. Es ist der Heilige Gral, der in uns wohnt, den wir uns Kreuzzug ähnlich erarbeitet haben. Diesen Schatz dürfen wir nun hüten und behüten. Wir werden ihn brauchen, wenn sich die Erde selbst die Änderung gibt, die sie benötigt.
Wird uns die planetarische Änderung gefühlsmäßig mit in die Tiefe reißen, werden wir es eher überstehen, als Menschen, die sich noch auf der alten Zeitlinie befinden. Unsere Perspektive auf der neuen Zeitlinie wird eine andere sein. Es wird sich zeigen, wie wir damit umgehen werden.
Runen Magie – Juli

Der Flug des Condors – Juli
Der Condor ruft uns zum Stelldichein. Er spannt seine Flügel weit auf und gebietet uns ihn auf seinem Flug über die Erde zu begleiten. Mit Leichtigkeit nimmt er uns mit auf seinem Rundflug über die gesamte Welt.
Von oben betrachtet ist alles klein, unbedeutend und unscheinbar. Die Probleme der irdischen Welt sind in der luftigen Höhe schwer zu erfassen. Er lehrt uns eine neue Sichtweise auf unser Leben einzunehmen, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Eine vorhandene Schwere in Leichtigkeit zu wandeln und das Leben zu genießen. Nehmen wir die Einladung des Condors an, werden wir in die unendliche Weite einer anderen, uns meist noch fernen Welt getragen.
Die Wandlung ist vollzogen. Weitgehendst leise und still, ohne große Aufregung ist alles von statten gegangen. Manche von uns haben den Übergang gespürt. Andere wiederum sind wie von selbst in die neue Menschwerdung geglitten.
Beinahe unbemerkt ist alles von statten gegangen. Wir wurden geläutert und auf eine höhere Ebene befördert. Dies ist all den Menschen zuteilgeworden, die sich in Ihrer Lebensweise auf diesen Weg begeben haben. Von nun an wird uns vieles leichter fallen.
Leider hat es nicht jeder geschafft, die neue Zeitlinie zu erklimmen. Während für viele von uns der Übergang ein leichtes war, haben andere nicht bemerkt, dass der Sprung auf die neue Zeitlinie ansteht.
Sie, die neue Zeitlinie, kann nicht im Kampf erstürmt werden. Aggression ist hier fehl am Platz, ebenso wie Bestechung oder Manipulation.
Es wird sich zeigen, wie lange, dass Miteinander der alten und neuen Zeitlinie funktionieren wird. Der Zeitpunkt wird kommen, an dem eine Sollbruchstelle erreicht wird.
Anfangs wird es den Eindruck machen als würde die andere Seite siegen. Der Eindruck jedoch täuscht. Es gibt kein Zurück in die alte Welt. Unsere Mitspieler auf der alten Zeitlinie spielen nach der Devise „show must go on“ und merken nicht, dass der letzte Vorhang für sie bereits in der Vergangenheit der Zeit gefallen ist.
Nun gilt es den neuen Weg weiter zu gehen. Uns bleibt nur ein Vorwärts mit neuen uns noch unbekannten Variablen.
Der Plan des Plans – Juli
Das Wesen eines Plans unterscheidet sich grundlegend von der Wirklichkeit. Während der Plan mit seinen Planzahlen fiktiv und zukunftsgerichtet ist, erleben wir in der Wirklichkeit, in der Realität, immer wieder aufs Neue, dass ein einmal gefasster Plan sich nicht umsetzen lässt. Der Plan scheitert mitunter an seinen Planeckdaten.
Wie es die Pläne im kleinen privaten Bereich betrifft, trifft es auch auf die großen Weltenplaner zu. Die Pläne der Planer, die diese versteckt an geheimen Orten aushecken, werden nicht zum Tragen kommen. Dieser „Dritte Plan“, der schon lange in Vorbereitung ist, wird durchkreuzt werden von der all umfassenden Macht, die uns umgibt.
Die irdischen Planer haben diese Macht nicht einkalkuliert. Hier begegnen sich irdisches Vorstellungsvermögen versus der kosmischen uns all umgebenden Kraft.
Diese Macht sieht uns in Ruhe zu und lässt uns auf Erden schalten und walten, wie es uns beliebt. Alles ist von ihr bereits im Voraus geplant. Die Protagnisten, die denken sie beherrschen die Welt werden den Kürzeren ziehen, ob sie wollen oder nicht. Sie werden eines Besseren belehrt werden.
Die Grenzen werden aufgezeigt werden zwischen unserer irdischen Welt und dem Fassungsvermögen, der Unendlichkeit des Universums.
Altes Wissen neu entdeckt – Juni
In jedem von uns, tief verankert, befindet sich uraltes Wissen. Es kann sein, dass es vor sich hinschlummert oder dass wir es tief verschlossen und versiegelt haben. Möglich ist auch, dass wir es bereits entdeckt haben und in Empfang nehmen. Bei anderen wiederum brodelt es an der Oberfläche wie in einem alten Kessel und droht überzuschwappen, weil es nicht gesehen, nicht bemerkt wird.
Es handelt sich um lehrreiches Wissen, das lebenserweiternd ist und Erfüllung geben kann. Lange Zeit musste es vergraben und verscharrt werden um uns selbst nicht in Gefahr zu bringen.
Nun ist es an der Zeit, dem alten Wissen wieder Raum zu geben, die alten Siegel aufzubrechen und das vorhandene eigene, bislang gut gehütete Wissen, anzuwenden. Das Wissen, das wir in uns vorfinden ist nicht aus Lehrbüchern oder Internetforen abzuleiten. Es ist autark und jedem Menschen für sich gegeben. Es sollte heraufbefördert werden. Nicht weiter unter Verschluss gehalten werden.
Uralte Bauwerke, Zeitzeugen der Geschichte, sind in Stein gemeißelt. Das Wissen, die Geschichte (Sobut) dahinter jedoch nicht. Es darf nun gelüftet und freigeben werden. Die Zeit ist reif dafür.
Lassen wir uns von unserer Intuition führen werden wir durch eine nie versiegende Quelle gespeist. Sie zeigt uns Wege auf, die für uns unerlässlich sind. Folgen wir unserer Intuition erwartet uns oftmals Unvorhergesehenes. Unsere Intuition zeigt uns den Weg auf, den wir gehen sollen. Dabei heißt es den Verstand, die Ratio, beiseite zu stellen und dem eigenen Gefühl zu folgen. Auch wenn es verstandesmäßig völlig konträr klingt.
Beziehen wir die Intuition bei unseren Entscheidungen mit ein, werden wir geführt. Natürlich erwarten wir oder hätten wir gerne es so angenehm wie möglich und hoffen, dass der leichtere Weg uns zum Ziel führt. Oftmals ist es nicht der von uns angedachte leichte Weg. Als Antwort erhalten wir nicht dass, was wir hören wollen sondern dass, war wir hören sollen. Wir werden geführt von einer höheren Macht, die hundertprozentig weiß, was gut für uns ist. Volles Vertrauen auf die höhere Führung ist unabdingbar und absolut.
Der eigenen Intuition zu folgen ist ein Lernprozess. Es lohnt sich diesen Weg zu gehen und sie in das Leben, in den Alltag, komplett zu integrieren.
Bruch der Stratosphäre – Juni
In angemessener Zeit wird die Stratosphäre brechen. Mit dem Bruch der Stratosphäre wird sich auf der Erde vieles ändern. Das ist so gewollt. Es wird Licht einfließen, sehr viel Licht, für diejenigen, die das Licht sehen und annehmen.
Mit dem Bruch der Stratosphäre öffnet sich ein Vakuum, das den Weg bereit macht für das neue Sternenvolk*. Gleißendes weißes und zugleich unsichtbares Licht wird einfließen. Wir sind auf dem Weg in die Erleuchtung und werden in eine verheißungsvolle Zukunft geführt. Es gibt dort Licht, Ruhe und Zufriedenheit.
Wie immer gilt es keine Angst zu haben oder Furcht zu empfinden. Es steht alles seit Jahrmillionen fest. Schließlich haben wir uns entschieden bei diesem Wunder dabei zu sein. Die Erde wird NICHT untergehen! Sie verändert sich und wir uns mit ihr. Als Teil des groß angelegten Plans hat jeder hier auf Erden seine Aufgaben zu erfüllen.
Fernab von Panikmache und Einschüchterung gehen wir unseren Weg. Etwas Neues, noch die da gewesenes kommt auf uns zu. Erfüllend – zauberhaft – magisch – desillusionierend.
Nach den Jahren der Isolation ist es nun an der Zeit, das Lichtvolle zu empfangen, es huldvoll entgegenzunehmen.
In den Jahren der Isolation wurde vieles bereinigt. Themen, die sich von uns unbemerkt hinter versteckten Kulissen abgespielt haben, bilaterale Abkommen, die neu verhandelt wurden oder im kleinen Kreis die Bereinigung des Freundschafts- und Beziehungskreises. Während dieser sehr anspruchsvollen Zeit wurde alles neu definiert. Was uns nicht weiter zuträglich und zukunftsträchtig war, wurde aufgelöst.
Neue Freundschaften sind entstanden, die die gleiche Gesinnung in uns tragen wie wir selbst. Manchmal sind wir scheinbar ohne Plan auf diese Menschen gestoßen oder wurden zu Ihnen geführt. Es gilt innezuhalten um zu sehen, wer auf dem Weg ins Licht an unserer Seite ist. Diese Menschen begleiten uns auf Weg ins Licht und sind für uns Mitträger des Lichts. Wir dürfen dankbar sein, dass uns zur rechten Zeit diese neuen und auch alten Wegbegleiter zur Seite gestellt wurden.
Das Universum handelt mit Plan, wenn es uns manchmal auch nicht so scheint. Was wissen wir kleine Erdenbürger vom großen Plan der unsichtbaren lichtvollen ungreifbaren huldvollen Macht? Es ist die große Macht die uns umgibt und der wir verstandesmäßig nicht folgen können. Alles im Sinne der imaginären Kraft der Unendlichkeit.
*Name bekannt. Muss und wird entdeckt werden.
Astrologisches Konzil – Juni
Das letzte astrologische Konzil fand im August des Jahres 1546 statt. Treffpunkt der vereinigten Astrologen war eine Stadt bei Worms am Rhein.
Bei den Teilnehmenden handelte es sich um zu der Zeit namhafte Astrologen*. Bei diesem Treffen wurde der Beschluss gefasst, die Astrologie nur noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu praktizieren und anzuwenden. Die herrschenden Bedingungen waren für die Astrologen gefährlich und bedrohlich geworden. Eine andere Macht wollte und hatte bereits die Führung der weltlichen Entscheidungsträger übernommen.
Der Einfluss der Astrologen an königlichen und kaiserlichen Höfen war zu mächtig geworden. Die Thesen, die sie aufstellten waren spektakulär. Ihre Arbeit wurde jedoch immer mehr in Misskredit gebracht, dementiert und herabgewürdigt.
Nach dem letzten astrologischen Konzil fanden die Treffen nur noch in Form eines Geheimbundtreffens* statt.
Die Niederschrift des letzten astrologischen Konzils ist nach wie vor erhalten. Es liegt tief vergraben unter Schriftstücken, bestens behütet und bewacht in einer kleinen Bibliothek am Rhein. Der breiten Öffentlichkeit ist diese Bibliothek nicht zugänglich. Sie gehört zu einer Glaubensgemeinschaft, die seit Jahrhunderten eine Apange erhält um dieses Geheimnis weiter zu hüten und der Welt vorzuenthalten.
Die Apange sowie weitere Zahlungen in dieser Form sind im Codex Mortimus geregelt.
* Namen der Verfasserin bekannt

Die Quelle allen Ursprungs – Juni
In uns tief und fest verankert sitzt die Quelle allen Ursprungs. Mit ihr sind wir verbunden, sie sprudelt immerdar. Wenn wir es zulassen, übernimmt sie die Führung. Von Geburt an sind wir bestimmt ein lichtvolles Leben zu führen. Das ist und wäre grundsätzlich möglich.
Leider begegnen wir auf unserem Lebensweg immer wieder mehr oder weniger lichtvollen Gestalten.
Im Extremfall treffen wir auf Energien, die sich auf der Suche nach einem Wirt, einem menschlichen Körper befinden, von dem sie Besitz nehmen können. Diese Energien gibt es genauso, wie den bösen Blick oder die negative Besetzung. Ohne dass wir es vorerst wahrnehmen nehmen Sie Besitz von uns.
Unbemerkt versuchen sie uns zu blockieren oder vom lichtvollen Weg abzubringen. Diese Energien können so stark sein, dass wir durch die Negativität, die sie besitzen, wie ausgeschaltet sind. Alles an was wir bis dahin geglaubt oder gelernt, scheint als wäre es nie vorhanden gewesen. Der Körper handelt anders als der Geist es möchte oder wir können auf unseren Verstand nicht zugreifen. Etwas völlig Abnormes geschieht mit uns.
An diesem Punkt angekommen ist es wichtig die vorgefundene Situation zu hinterfragen und uns bewusst zu werden, dass wir uns außerhalb unserer eigenen Norm befinden. Etwas Fremdes, Unheimliches hat versucht uns in Besitz zu nehmen. Sobald wir uns bewusst sind, dass Fremdenergien am Werk sind, gilt es diese Fremdenergien zu beseitigen.
Trotz all der vorhandenen Negativität gilt es der Schöpfung zu vertrauen. Sie hat für alles ein Ass im Ärmel. Die Natur sorgt dafür, dass wir uns von negativen Energien befreien können. Dabei es ist es unabdingbar sich mit der eigenen inne liegenden Quelle zu verbinden. Sie ist es, die uns führt und der wir vertrauen können. Kombiniert mit Mitteln aus der Natur findet die nötige Reinigung statt. Zentriert und geführt lösen wir uns mit Hilfe der Schöpfung von allen anhaftenden Fremdenergien.
Wege des Schicksals – Juni
Tief im Innern unseres Universums in den Weiten uns unbekannter Galaxien liegt die Wiege unseres Schicksals. Hier, weit entfernt vom Planet Erde schmieden wir die Pläne für unsere nächste Inkarnation.
Im Vergleich zum irdischen Leben erscheint hier alles luftig leicht. Beschwingt von der Einfachheit der Schwerelosigkeit nehmen wir uns Aufgaben für das irdische Leben vor. Im Zustand der Schwerelosigkeit scheint uns keine Aufgabe zu schwer, kein Weg zu mühsam, um den Anforderungen des irdischen Lebens nicht gewachsen zu sein. Ohne Schwerkraft fühlt sich alles einfach und erreichbar an. Die Leichtigkeit, die dort herrscht lässt uns Aufgaben auf Erden übernehmen an denen wir im irdischen Leben nahezu zerbrechen können.
Auf Erden angekommen führen wir das Leben, dass wir uns in der weit von der Erde entfernten Galaxie euphorisch vorgenommen haben. Haben wir uns ein leichtes Leben ausgesucht ohne große Hindernisse, werden wir dieses Leben führen. Weitaus schwerer wird es, wenn wir für uns wirklich fordernde Aufgaben gewählt haben. Die Herausforderungen bringen uns an unsere eigenen Grenzen und wir stellen den Sinn des Lebens in Frage. Unter Umständen kann es so schwer sein, dass wir das Gefühl haben, das Leben und die Lasten, die wir uns aufgebürdet haben, erdrücken und zerbrechen uns.
Egal wie leicht oder schwer wir uns die Aufgaben gestellt haben, es gibt immer eine Hoffnung, eine Zuversicht, auf die wir Erdenbürger voll vertrauen können. Diese universelle Kraft, die uns Hoffnung und Zuversicht spendet, nimmt hier auf Erden verschiedene Bezeichnungen ein. Sei es das Auge Gottes, die Quelle allen Ursprungs oder der Glaube an eine höhere Macht. Sie ist es, die immer zugegen ist, uns führt und nie verlässt. Auf sie können wir vertrauen bis in die Unendlichkeit des Universums.
Die Magie der weißen Rune – Juni
Seit jeher gibt es Mittel die Zukunft zu bestimmen. Ein Mittel hierfür ist die Technik der Runenlegung. Doch der Runenlegung fehlt ein wichtiger Bestandteil zur Vervollkommnung, der uns wissentlich vorenthalten wurde und im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten ist.
Die wichtigste aller Runen, die es gilt, in die Runenlegung einzubeziehen ist die magische weiße Rune.
Sie, die magische weiße Rune, steht über allen Runen. Ohne sie ist jede Weissagung nur die Hälfte wert. Durch sie werden die Runen geführt. Nur durch sie können wir in den Runen lesen, was wir lesen sollen. Erst wenn wir uns mit der weißen allmächtigen Rune verbinden, werden wir die Allmacht des Universums erfahren und können die Runen richtig deuten. Verbinden wir uns mit der magischen weißen Rune ist ein Abdriften in für uns schädliche Sphären unmöglich. Das Sein bestimmt das Allsein.
Die Runen sind ein großes Geschenk des Universums, das es seit jeher gibt.
Es ist an der Zeit all die im Verborgenen gehaltenen wichtigen Informationen zu veröffentlichen um sie ans Licht zu führen. Wir benötigen Sie auf unserem Weg in die große Bewusstwerdung auf dem wir uns bereits befinden.
Das Wesen des Wechsels – Mai
Seit Menschengedenken gibt es den Wechsel. Alle uns bekannten und verbliebenen Zeitalter waren Wechseln unterworfen. Immer wieder gibt sich die Menschheit den verschiedenen Strömungen, den unterschiedlichen Zeitgeistern hin. Diese Wechsel waren und sind notwendig um in den neuen Zeiten bestehen und mitgehen zu können.
Wie wir der Geschichte entnehmen können, standen immer wieder Wechsel an. So wie aktuell unser Wechsel in die neue Bewusstwerdung.
Wird auch im Außen das Alte, das Bekannte, weiter proklamiert spüren bereits viele Menschen innerlich, dass es so nicht weitergehen kann und soll.
Die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, dass zukünftig keine Schlachtfelder nötig sind um Macht durch Kampf zu demonstrieren.
Wer die neuen und zukünftigen Technologien beherrscht, wird die Macht über die Menschheit besitzen. Unsere neuen Mächte sind die Cybermächte. Mit wenigen Clicks lässt sich ein gesamtes Land abschalten.
Selbst die angehenden Cybermächte werden an Ihre Grenzen stoßen, wenn die Erde sich selbst eine Änderung gibt. Diese Änderungen werden so mächtig sein, dass sie auf keiner von Menschen erfundenen Skala gemessen werden können. Es regiert das kosmische Gesetz.
Wir Menschen werden wahrnehmen und uns bewusstwerden, wie klein und völlig unbedeutend wir nur ein geringer Teil des Großen Ganzen sind.
Diejenigen, die sich die Geschichte zu eigen gemacht haben, werden verschwinden. Sie werden nicht weiter benötigt. Ihre Karenzeit läuft bereits und vieles, dass unter Verschluss gehalten wurde, wird aufgedeckt werden. Der „Inner Circle“, der bereits seit längerem bröckelt, wird ganz zerbrechen.
Auf dem Weg ins Licht – Mai
Unser Weg ins Licht gestaltet sich mitunter schwerer, als angedacht.
Die Fülle, die uns erwarten wird, wird keine materielle Fülle sein. Es ist eine Fülle, die jeden einzelnen von uns mit Liebe erfüllen soll und will. Ob wir dieses großzügige Geschenk annehmen wollen, entscheiden wir selbst.
Es bedarf einer positiven ideelen Einstellung um diesen Sprung zu vollziehen. Selbst bewusst lebende Menschen begegnen Schwierigkeiten auf dem Weg ins Licht. Zu sehr sind sie, sind wir, mit dem Materiellen verhaftet.
Immer noch denken wir, dass unser Leben von materiellen Dingen abhängig ist. Unser Denken wird solange vom Materialismus beherrscht sein, bis wir davon befreit werden.
Der Weg ins Licht ist ein Menschheitssprung in die neue Bewusstwerdung.
Die Suche nach dem Heiligen Gral – Mai
Seit Jahrtausenden befindet sich die Menschheit auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Kreuzzüge und Kriege wurden veranstaltet nur um diese vermeintliche Reliquie zu finden. So viele Menschen sind umhergeirrt und haben ihn nicht gefunden. Sie haben den Heiligen Gral nicht gefunden, obwohl er ihnen so nah gewesen ist und doch so weit entfernt.
Der Heilige Gral ist der große unsichtbare Schatz, den jeder in sich trägt. Dieser Schatz kann nur durch sich selbst geborgen und zum Leben erweckt werden.
Es gilt, das Leben anzunehmen, wie es ist. Nicht bedauern, nicht klagen, sondern immer den wahren aufrichtigen Weg gehen. Sich führen lassen, von der Macht, die alles bestimmt und regelt – ohne Unterlass. Es ist eine Aufgabe, die sehr fordernd ist, kombiniert mit viel Geduld und Hingabe.
Der Heilige Gral ist überall dort zu finden, wo wir uns selbst befinden. Jeder kann aus dem Heiligen Gral schöpfen, der möchte. Er befindet sich in uns. Es ist jedem selbst überlassen, ob er sich an dieser Quelle erfrischt und stärkt. Es liegt im Ermessensspielraum des einzelnen Individuums, ob es sich Zutritt zu dieser einzigartigen Quelle verschafft.
Kraft der Unendlichkeit = Summe des Universums – Mai
In den jetzigen Tagen, in denen nun die langersehnte Wandlung stattfindet, gilt es, sich mit der Kraft der Unendlichkeit zu verbinden.
Sie ist es, die uns nährt, die uns Hoffnung gibt und gleichzeitig Kraft und Mut spendet. Allzeit ist sie immer für uns da und begleitet uns allgegenwärtig.
In ihr finden wir die unendliche Quelle, die nie versiegen wird. Bei dieser Quelle können wir Platz nehmen, Rast machen und uns mit ihr verbinden. Sie ist es, die uns stützt. Sie spendet Mut und Tatkraft in ausweglosen Situationen. Sie führt uns aus dem Dickicht und dem Wirrwarr der scheinbar globalen Undurchschaubarkeit.
Folgen und vertrauen wir ihr, werden wir geführt. Der Weg, der sich uns öffnet ist klar und eindeutig. Kein Zögern, kein Zaudern, kein Straucheln. Der eigene Wille zählt, um sich mit dieser Kraft zu verbinden und sie in sich aufzunehmen.
Lassen wir uns führen von der Kraft des Universums. Sie ist die Quelle, die uns allzeit beständig versorgt und bis zur Unendlichkeit existierten wird.
Rückzug der Plejaden – April
Die Plejaden sind die Ritter des Glücks, unsere Glücksritter. Wenn sie beginnen sich zurückzuziehen, wird eine Zeit der Hoffnungslosigkeit und Mutlosigkeit bei jedem Einzelnen von uns einzuziehen. Das ist so gewollt.
Es ist eine Phase des Rückzugs erforderlich, um uns zu suchen, um uns neu zu erschaffen, uns neu zu erfinden zu können. Wir befinden uns auf dem Weg in die neue Zeit.
Wer diesen Sprung nicht schafft, bleibt in der alten Zeit stecken, die es nach dem Wachwechsel nicht weiter geben wird.
Es steht an. Der Sprung muss gesprungen werden. Wir entscheiden selbst, wie hart oder weich der Aufprall sein wird. Ein Sprung in die neue Menschheit. Alles ist und steht bereit für eine neue befreite Welt.
So oft habe ich davon geschrieben, nun steht sie kurz bevor.
Das neue Sternenvolk (Name und astronomische Bezeichnung bekannt) steht bereit, um unsere Führung zu übernehmen. Es er- und befüllt uns mit Weisheit, Glück und Symphonien der Unendlichkeit. Sie geben uns Liebe für den Menschen, für die Umwelt, für die von Gott gegebene Erde. Zum Wohlsein für uns alle.
Renewing the earth – 2025 – April*
After changing the guard something unexpectable will happened. The earth will be renewed. Forever. The whole humanity as well. Nothing to loose, nothing to be complained, everything is known since thousands of years.
*Message published as received in english
Der letzte Vorhang – the final curtain – April
Der Schleier fällt. Das uns dargebrachte Schauspiel wird nun bald seinen Schlusspunkt finden. Der letzte Vorhang, the final curtain, ist angezählt.
Wie bei einem Theaterstück fällt der letzte Vorhang. Das Stück ist zu Ende. Im Gegenteil zum Theater gibt es keinen Schlussapplaus. Die Akteure treten ohne Beifall ab.
Wachwechsel – changing the guard – 2025 – März
Die Plejaden, die Wächter der alten Zeit, werden gehen, sich entfernen. Sie waren und sind noch die Wächter alten Zeit, die nun vorbei ist.
Eine neue Sternwelt wird erscheinen. Sie steht schon bereit in der Weite einer entfernten Galaxie. Das zukünftige Sternenvolk wird uns mit Liebe, Hingabe und Zuversicht erfüllen. Die neue Zeit bricht für uns an mit neuen Aufgaben, mit neuen Lebensweisen.
Unsere Aufgabe ist es, dieser neuen Zeit zu folgen, sie zu genießen so gut es uns möglich ist. Für viele Menschen wird diese Umstellung als sehr hart empfunden werden, zu sehr hängen sie immer noch an der alten Zeit und in der alten Zeit fest.
Nach wir vor sind wir Schöpfer unseres eigenen Geistes. Wir bestimmen den Rhythmus unseres Lebens. Jeder einzelne Mensch lebt sein Leben in seinem eigenen Rhythmus. Der Rhythmus bestimmt den Takt, in dem wir uns bewegen. Always and forever.
Der Paradigmenwechsel steht bevor – März
Der Abstand zur neuen gelösten Welt wird immer geringer. Wir bewegen uns auf sie zu ohne Unterhalt. Die Möglichkeiten in dieser neuen Welt werden für jeden von uns schier unermesslich sein.
Wie immer gibt es zwei Seiten der Medaille. Ob wir diese Möglichkeit nutzen und für uns nutzen, ist abhängig von jedem einzelnen Individuum.
Bei den angebotenen Möglichkeiten handelt es sich um immaterielle Werte. Ein neuer Zeitgeist wird Einzug halten und uns in Besitz nehmen. An uns liegt es, das Denken auf eine höhere Ebene zu stellen und dem neuen Zeitgeist zu folgen. Immerdar.
Wir bewegen uns wie Edelsteine in einem kristallenen Meer aus unendlichen Möglichkeiten. Es ist an uns einzutauchen in diese grenzenlose Vielfalt und die uns angebotenen Schätze anzunehmen.
Die Proklamation – März
Zahlreiche Menschen sind immer noch auf der Jagd nach den falschen Dingen. Diese Jagd basiert auf dem Umstand, um von der Außenwelt bewundert zu werden und Ansehen zu erlangen. Während sie sich auf der Jagd befinden, vergessen sie dabei eins, das Wichtigste: sich selbst.
Längst dürfen wir uns fragen, ob das alles so erstrebenswert ist, wie es uns von außen eingetrichtert wurde und wird.
Wie viele Menschen gibt es, die gerne ein Leben außerhalb der vorbestimmten Norm führen möchten und nicht den Mut dazu haben. Ein Leben führen außer der Norm und außerhalb eines in sich zusammengepressten von außen diktierten Lebens. Oftmals fehlt schlicht und einfach der Mut dazu, sich außerhalb der Norm zu bewegen.
Gibt es für uns Menschen eine Norm? Wer diktiert uns diese Norm? Sind wir Menschen, wie ein Blatt Papier, dass sich in eine Norm pressen lässt?
Seit einigen Jahren wird immer wieder versucht uns in Zuständen der Angst zu drängen. Wir werden, sofern wir es zulassen, durch das Außen von einer Angst in die nächste transportiert. Eine Verschnauf- oder Erholungspause wird uns nicht gegönnt. Es geht vehement weiter. Eine Pause sollen wir nicht haben. So werden wir zu fügungslosen Opfern, so kann der Einfluss von außen in uns eindringen und uns durchdringen.
Schwimmen wir bei der Verbreitung von Furcht nicht mit, sind wir bereits außerhalb der Norm.
Nach wir vor sind wir Schöpfer unseres eigenen Geistes und es wird seine Beständigkeit haben. An uns ist es Halt zu gebieten, Stopp zu sagen, um sich von außen nicht weiter vereinnahmen zu lassen.
Besinnen wir uns auf den Glauben und nicht auf die Angst. Bekennen wir unseren Glauben an das Große, das Allmächtige. Bleiben wir im Vertrauen auf die universelle Macht, die es schon immer gibt, und die uns allgegenwärtig zur Verfügung steht. Diese Macht ist völlig losgelöst von den irdischen und materiellen Dingen, die um uns sind. In jedem von uns befindet sich der reine freie Geist, der nur eins will, eins sein mit dem Universum, eins sein mit der göttlichen Reinheit, mit der göttlichen Weisheit.
Alles im Außen passiert, um wieder zurückzufinden, zur universellen Klarheit, um die Anbindung an das Große, an das Allmächtige wiederherzustellen. Die Kraft, die wir dadurch schöpfen, ist jenseits von Unterdrückung und Schmerz. Sie wird uns nie vorschreiben, wie wir leben sollen oder zu leben haben. In Verbindung mit ihr gelingt das Leben von allein. Es ist das Große, das Allmächtige, das in uns wohnt um entdeckt und gelebt zu werden.
Verbinden wir uns mit dieser schier unendlichen universellen Kraft finden wir Frieden in uns und auf Erden.
Würde sich jeder Mensch auf Erden mit dieser Kraft verbinden, hätten wir einen Zustand der ideellen Freiheit. Eine erlöste Erde würde stattfinden. Losgelöst von allen Verkettungen und Verstrickungen, die wir uns selbst auferlegt haben. Sprengen wir unsere eigenen Ketten und machen uns frei für das, was kommen wird.
Die Triade der Dreieinigkeit – Februar
Körper – Geist – Seele. Alle drei Komponenten in Einklang zu bringen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Es bedarf einer großen immerwährenden Fähigkeit zum Rückzug. Zum Rückzug auf sich selbst, um auf sich acht zu geben, sich selbst Achtung zu erweisen. Es ist das geistige Abkapseln von der Umgebung, um eins zu werden mit sich.
All-eins sein mit sich. Dem Universum so nah und zugleich Dimensionen und Lichtjahre unbegreiflich weit entfernt. Eine Kraft und Macht, die uns umgibt, ohne dass wir sie oftmals bewusst für uns nutzen, obwohl sie von Anbeginn an vorhanden ist. Zudem steht diese Kraft jedem Menschen kostenfrei und unentgeltlich zur Verfügung, ohne dass Bedingungen gestellt werden.
Es soll in die Welt hinausgetragen werden, damit jeder einzelne Mensch diese spektakuläre universelle Kraft für sich nutzen kann. Jeder Mensch in seinem Sinne und im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Empfangen => reinigen => Neubeginn
Jeder Neubeginn setzt voraus, dass wir innerlich bereit sind für diesen Neubeginn. Einen Neubeginn zu starten ohne fehlende Motivation führt letztendlich ins Chaos. Wir sind unvorbereitet, für das was kommen wird und reagieren mitunter planlos und uneffektiv.
Die Triade der Dreieinigkeit lehrt uns von Anbeginn der Welt an, dass wir eins sein sollen mit uns selbst. Ohne Einwirkung durch das Außen. Das Außen bleibt außen vor. Frei von Gemeinschafen, die diese Kraft in ein enges strenges Korsett zwängen, aus der es vermeintlich nur eine Richtung gibt.
Wir sind frei in unserem Glauben und in unserem Wissen. Unser Geist ist frei zu denken, was ihm beliebt. Unsere Augen zu sehen, was wir sehen wollen. Wir sind geborene Freigeister. Alle besitzen wir einen schönen Geist (beautiful mind), der in uns wohnt, in Abstimmung mit dem gesamten Universum, der Triade der Dreieinigkeit.
Frei sein – frei leben
Im Zeitraum 04. – 06.02.2025 wird eine Befreiung von Werten stattfinden. Werte, die nicht mehr fassbar und real sind und seit langem nicht mehr greifbar, werden aufgelöst werden.
Wie wir mit dieser Erkenntnis umgehen, liegt an uns. Es beruht auf der Tatsache, ob wir uns bereits auf dem Weg gemacht haben in die Neue Zeit oder bereits auf dem Weg befinden. Selbst wenn wir, Schritt für Schritt, den Weg bereits gehen, kann es mitunter als schmerzhaft empfunden werden. Zu sehr hängen wir an unseren irdischen Werten.
Das große Ganze wird wie ein Wirbelwind über uns hinwegfegen.
Es scheint, als hätte sich die Legislative zurückgezogen und spielt nicht mit beim Spiel.
Derweil werden sich die Menschen von althergebrachten in uns hineingetrichterten Weltanschauungen befreien, um sich weiter auf den Weg zu begeben. Werte werden in Frage gestellt. Beziehungen und Freundschaften werden auf Ihre Sinnhaftigkeit und Zukunftsträchtigkeit geprüft.
Frei sein – frei leben, um das zu empfangen, was kommen wird.
Aufbruch in eine neue Welt – Januar
Der Aufbruch in die neue Welt fühlt sich anders an, als wir erwartet haben. Es dauert an. Ungeduldig erwarten wir das Neue, das Unbekannte.
Im Außen nehmen wir wahr, dass die Spitzen unserer Volkseinheiten zurücktreten. Somit trägt niemand die Verantwortung für das, was kommen wird. Die Verantwortung wird abgewiesen werden.
Wie ein Stück Seil taumeln wir in der Luft und fragen uns, wohin der Weg führen wird. Was kommt weiter Unbekanntes auf uns zu? Wie werden wir vor allem damit umgehen?
Das Weltenrad dreht sich unaufhörlich weiter und bereitet die nächste Episode vor.
Januar

