Intuition 2023

Dezember. Die Unendlichkeit des Seins

In der Unendlichkeit des Seins gibt es keine Zeit, keine Zeitrechnung.

ALLES IST

Alles ist nur eine Momentaufnahme, wie wir uns fühlen, wie wir es empfinden.

Das Gefühl der Zeit wurde uns Menschen gegeben, damit wir uns besser orientieren können. In der Unendlichkeit gibt es keine Zeitmessung. Sie ist und wird es allseits sein.

Uns Menschen wurden Maßeinheiten zur Verfügung gestellt, um uns zu organisieren, zu vergleichen und bewerten zu können.

Im Vergleich mit der Unendlichkeit des Seins sind wir nur ein winzig kleines Staubkorn, das auf die Erde fällt. Trotz unseres Minimalismus nehmen wir Menschen uns viel zu wichtig und übersehen, um was es wirklich geht – um die Erde.

Die Erde, die uns trägt und nährt. Ohne sie wäre dieses Leben unmöglich.

Ehren wir Sie, wie es sich gehört, wie sie es von uns erwartet. Jeder für sich auf seine Weise.

Dezember. Die universelle Wahrheit

Wo Lüge und Täuschung herrschen, befindet sich die Wahrheit nur unweit entfernt.

Die Wahrheit wird oft wissentlich verdeckt durch ein Konstrukt von wiederkehrenden Täuschungen. Oftmals ist es nicht einfach, diese Täuschungen, Irrungen und Wirrungen zu durchschauen.

Jeder von uns fühlt und trägt in sich einen eigenen Maßstab um die Wertigkeit von getroffenen Aussagen überprüfen zu können. Unser innerer Gradmesser gibt uns die Möglichkeit und erlaubt uns, Unwahrheiten zu erkennen und zu entlarven.

Es ist an uns sich auf die Seite der Wahrheit zu begeben, um nicht irgendwann emotional den Halt zu verlieren, wenn die Unwahrheit durch die Wahrheit besiegt wird.

Jedem von uns ist gegeben, sich auf die Seite des Lichts zu stellen und aus sich heraus zu leuchten. Jeder einzelne Mensch besitzt die Fähigkeit zu leuchten wie ein Diamant, der die finstere Dunkelheit erhellt und überstrahlt.

Enthüllen wir den eigenen Diamanten in uns und lassen wir Ihnen strahlen. Er soll strahlen für uns und für die Welt im Außen.

Die Welt möge weiter erhellt werden.

Unsere Welt benötigt Licht, um in die Zukunft gehen zu können, um die kommenden Aufgaben bewältigen zu können, um Ihnen gewachsen zu sein.

Tragen wir das Licht, den eigenen Diamanten, hinaus in die Welt um anderen Menschen Licht zu geben. Es ist an uns, Menschen, die sich noch nicht im Licht befinden mit Licht zu versorgen.

Oktober. Von der Materie ins Licht

Wir befinden uns bereits auf dem Weg von der Materie ins Licht. Das Lichtvolle beginnt verstärkt in uns zu leuchten und lässt die Materie hinter sich.

Die Welt ist im Wandel. Heimlich, still und leise werden die Richtungen der Wertigkeiten gewandelt. Menschen, die sich bereits auf der neuen Zeitlinie finden, werden sich leichttun, ihr zu folgen. Es gibt Menschen, die den Weg mit einer Leichtigkeit vollziehen. Sie sehen bereits seit längerem, dass das Alte bereits ist zu gehen, um das Neue in das Leben zu integrieren.

Andere wiederum werden sich schwertun, diesen Weg zu gehen. Es ist abhängig von der inneren Einstellung, von der Zugehörigkeit der Gedanken. Diese Menschen befinden sich noch auf der alten Zeitlinie. Sie getrauen sich nicht zu wechseln und die Änderungen, die bereits voll im Gange sind, zu akzeptieren. Diese Menschen werden gefühlt gewaltvoll die alte Zeitlinie verlassen müssen. Es liegt in ihrem eigenen Ermessensbereich, wie schnell sie sich anpassen möchten.

Die Transformations- und Übergangszeit war anmessend lange genug. Es wurde uns eine lange Zeit zugetragen, um uns ausreichend mit uns selbst zu beschäftigen. Wir wurden ausreichend darauf vorbereitet.

Für jeden besteht die Möglichkeit auf den Zug der Neuzeit aufzuspringen, es sich gemütlich zu machen und einzurichten. Sitzen wir bereits in diesem Zug werden wir beruhigend die Schatten der alten Zeit an uns vorbeiziehen lassen können. Erwartungsvoll, das erwarten, was wir noch nicht kennen und uns dem neuen Flow hingeben.

Die alte Zeit kämpft mit sich selbst und wird verlieren.

Bei sich selbst sein und bleiben ist von großer Bedeutung. Sich durch das Außen nicht verunsichern lassen. Den eigenen Weg gehen, auch wenn er nicht den Weg der Allgemeinheit darstellt. Einzigartig sein, und seine eigene Besonderheit annehmen und leben. Sie will gelebt werden.

Bleiben wir uns selbst treu, führen wir ein gutes Leben um in die neue Zeit getragen zu werden.

August. Träume Seele

Juli. Die Ideologie des Wachstums

Die Ausbeutung der Natur zugunsten des Wachstums geht an Ihre Grenzen. Der Mensch wird sich nicht weiter gegen die Natur erheben, sondern wieder lernen müssen, die Natur für sich zu nutzen, anstatt gegen sie zu arbeiten. Mutter Erde wird uns lehren, sie zu schätzen und ihre größere Bedeutung beizumessen. Die Ideologie des Wachstums hat ein Ende.

Wir können wissenschaftliche Berechnungen und Formeln über die Kräfte der Natur ausführen. Letztendlich bestimmt unsere Natur allein, welche Kräfte Sie mit welcher Intensität einsetzt. Sie lässt sich von uns nicht in Schablonen pressen.

Die Natur ist unberechenbar und sie wird sich nehmen, was ihr gehört. Es ist längst an der Zeit umzudenken und wieder mit der Natur zu leben als gegen sie. Sie bahnt sich Ihren Weg und frägt nicht nach Verlusten. Wie auch wir sie noch nie nach Verlusten gefragt haben.

Das Alles ist nötig, um in den Menschen ein Umdenken zu erwecken und zu ermöglichen.

Der Mensch hat immer versucht, sich die Erde zu unterwerfen und zu dominieren. Dabei hat er vergessen, dass er nur ein Teil dieser Erde ist.  Ein winzig kleiner Teil.

Mai. Anfang und Ende

Mai. Neue Denker kommen an die Macht

Neue Denker werden an die Macht kommen und vieles umstrukturieren. Aus Altem wird Neues gemacht werden. Aus Unbekanntem wird Bekanntes entstehen und veröffentlicht werden. Neue Errungenschaften entstehen.

Unsere neuen Denker sind offen für neue sinnvolle Technologien, die die Erde verändern werden.

Ein Umdenken hat bereits stattgefunden und wird seine Weiterführung nehmen. Die Macht gehört jenen, die bereit sind für Neues und Unkonventionelles. Jene, die bereit sind neue Wege gehen zu wollen im Sinne der Gemeinschaft. Neue Denker, die sich Neuem nicht verschließen sondern den Weg in unsere Zukunft mit Innovation und weiser Voraussicht ebnen.

Es ist längst an der Zeit und überfällig. Ein zähes Verharren und Kleben an Positionen und Macht wird aufgelöst werden im Sinne der Gemeinschaft. Der Zeitpunkt wird kommen, an dem sich Machthaber, die sich dieser Wandlung entziehen, instinktiv wahrnehmen werden, dass es an der Zeit ist zu gehen.

Jedes Land wird eigenständig für sich selbst und für seine Bürger verantwortlich sein.

Friedvolle Pakte und Bündnisse werden geschlossen werden. Die Welt wird neu geordnet. Auch wir werden neue und starke Bündnispartner an der Seite haben.

Dieser Relaunch findet nicht nur im weltlichen Bereich, sondern auch im persönlichen Bereich statt. Freundschaften und Beziehungen stehen auf dem Punkt der Entscheidung. Es wird sich herausstellen, was in die Zukunft mitgenommen und getragen werden will.

Der Strudel hat sich bereits in Gang gesetzt und nimmt uns alle mit. Es hat keinen Sinn sich dagegen zu wehren, sondern auf den Wogen des Strudels dahinzugleiten. Erwarten wir hoffnungsfroh, wohin er uns führen wird.

Diese Umstrukturierung erfolgt auf kosmischer Ebene. Eine Ebene, die höher angelegt ist, als wir uns vorstellen können. Eine Anpassung an den laufenden Wandel ist erforderlich um den ständigen Änderungen Stand zu halten. Es ist unerlässlich, eine tiefgründige und tiefsinnige Neugestaltung vorzunehmen, damit wir in der neuen Welt leben, existieren und das Leben in vollen Zügen genießen können.

März. Freiheit des eigenen Geistes

März. Aufbruch in eine neue Dimension

Wir fließen dahin in den Wogen unseres Bewusstseins. Jeder erlebt sein Bewusstsein individuell. Menschen, die sich bereits in einem hohen Bewusstseinszustand befinden, werden weiter erhöht. Die, die es noch nicht tun, haben die Möglichkeit sich von den Wellen tragen zu lassen und sich zu finden.

Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt sich in diesen Tagen verstärkt. Die Antwort auf die Suche nach der kosmischen Einheit kann jeder Einzelne nur in sich selbst suchen und finden.

Wenn wir uns selbst suchen, können wir weiter innerlich wachsen und zugleich die Ruhe und das Leben in uns selbst finden.

Auf dem Weg zu seinem eigenen Inneren sind oftmals Umwege in Kauf zu nehmen. Wieder andere Wege, andere Spuren, führen direkt zum Ziel. Der Weg kann mit Leichtigkeit gegangen werden oder mit schmerzhaften Empfindungen verbunden sein. Wer die Schöpferkraft in sich selbst gefunden hat, wird den wechselnden Anforderungen des Lebens gewachsen sein.

Wahrheit und Pflicht gehen einher mit dem Weg in eine neue Dimension.

Welche Wahrheiten wirklich wahr sind und das Recht auf Bestand haben in unserem Leben zu sein, sollte überprüft werden. Es ist an der Zeit Wahrheiten auf Ihren Wahrheitsgehalt zu kontrollieren.

Es ist nicht länger notwendig oder eine Pflicht, alte ungereimte Wahrheiten weiter mit sich rumzuschleppen bis sie untragbar werden. Wir sollten es uns zur Priorität machen, die gelebte Wahrheit ähnlich einem kosmischen Strahl zu durchleuchten.

Niemand ist verpflichtet Unwahrheiten weiterhin Rückhalt zu geben. Unser eigenes Leben sollte es uns wert sein, wahrheitsvoll gelebt zu werden. 

Verlassen wir uns auf unseren „common sense“, unseren gesunden Menschenverstand und bilden wir uns unsere eigene Meinung frei von Einflüssen und Filtrierungen des Außen.

Alte Strukturen werden zusammenbrechen um Platz zu machen für neue Strukturen und Reformen. Die Zeit für Reformen ist längst überfällig, im Innen wie im Außen.

Wir werden uns lösen von Konstrukten, die uns wie lebenslange Fesseln binden und festhalten.

Eine sanfte Revolution findet statt. Der Weg des Materialismus in die gelebte Individualität.

Februar. Transzendenz des Lichts

Die Transzendenz des Lichts schreitet weiter voran. Auf der Seite Lichts fühlt man sich wohlig geborgen und behütet. Auf dieser Seite werden wir behutsam darauf vorbereitet auf das, was kommen wird.

Wir können prognostizieren und vermuten, wie und was kommen wird. Letztendlich werden wir überrascht sein, von dem was kommt.

Wir schreiten voran, weiter voran auf dem Weg in die neue Welt.

In die neue Welt, in der so viel unwichtig sein wird, was uns bis jetzt lieb und vor allem TEUER war. Wertigkeiten werden sich ändern, wir selbst werden uns verändern, sofern wir das nicht schon getan haben.

Immaterielles wird wichtiger werden und unser Leben bestimmen und erfreuen.

Bisher ausgeübte Lebenskonzepte werden hinterfragt und auf den Prüfstand gestellt. Eine Erneuerung des gesamten Systems findet statt.

Glaubensfragen und vor allem Glaubenszwänge, die uns einengen, werden freigestellt. Freigestellt, um überarbeitet zu werden. Die Knechtschaft wird ein Ende haben. Die lange Ruhepause, die uns auferlegt wurde, hat uns innerlich vorbereitet, auf das was kommen wird.

Der Glaube an Gott, das Universum ist allmächtig. Dafür benötigen wir kein einengendes Korsett in das wir uns zwingen müssen um zu existieren.

Alles was benötigt wird, ist der Glaube an uns selbst und an eine höhere universelle Macht. Haben wir diese Macht in uns selbst gefunden, sind wir mächtiger als wir je geglaubt haben.

Wir gehen in eine neue Form des Zusammenlebens. Der Mensch selbst, das Individuum wird in diesem System wichtig sein, fernab ab von Macht und Kapital.

Die Individualität im Kollektiv will gelebt werden durch die Gleichberechtigung des Individuums.

Januar. Entscheidung

Januar. Die Welt ist in Aufruhr, in der Wandlung, ohne, dass sie es merkt

Die täglichen Berichterstattungen in den Medien spiegeln den tatsächlichen Zustand nicht wider. Wir werden bewusst getäuscht.

Nach wie vor ist es an uns, dass wir uns selbst die richtigen Informationen beschaffen. Es ist derzeit schwer zu durchschauen, war richtig und was falsch ist. Dazu bedarf es einer eigenen klaren Sichtweise mit Einsetzung des gesunden Menschenverstandes.

Dies ist ratsam, um den Änderungen, die kommen werden, gewachsen zu sein.

Was ist wahr? Was ist falsch?

Was ist alt und überholt? Was darf gehen?

Was soll Platz machen, damit Neues wachsen und in Empfang genommen werden kann?

Alte und überholte Szenarien, die eingefahren sind und die wir schon lange in uns haben, sollten überprüft und reflektiert werden, ob sie noch immer zeitgemäß sind. Sofern wir uns von den alten Szenarien nicht befreien können, stellt sich die Frage nach dem Warum.

Warum lasse ich nicht los?

Was oder wer hindert mich daran?

Stehe ich mir selbst im Weg neue Wege zu gehen?

Oft wird etwas zwanghaft festgehalten, aus Angst vor den Folgen der Veränderung. Veränderung ist nie einfach und sollte wohlüberlegt sein.

Wenn der Schritt in Richtung Veränderung getan ist, zeigen sich neue Perspektiven und Möglichkeiten auf.

Stellen wir uns ein auf die neue Menschlichkeit, die Brüderlichkeit, die kommen wird. Die neue Welt möchte in Empfang genommen werden.

Januar. Willkommen im Jahr 2023