Jeder Mensch ist ein in sich geschlossenes System – 2026 – September

Wir kennen Redensarten wie „aus der Haut fahren“ oder „in sich gefangen sein“. Diese Begriffe, die wir oftmals ohne den tieferen Sinn zu erkennen, benutzen, zeigen an, dass wir in einem in sich geschlossenen System zuhause sind.

Im Laufe unserer Menschheitsgeschichte durften, mussten und haben wir zahlreiche Neuerungen und Entwicklungen erfahren.

Der Sprung in die neue Menschheitsgeschichte ist getan. Nun gilt es sich persönlich an die rasend schnell entstehenden technischen Entwicklungen anzupassen.

Sofern wir noch keine Zeit gefunden haben, ist es endlich an der Zeit veraltetes, unbrauchbares und nicht mehr handhabbares auszusortieren. Wir dürfen und sollen aussortieren. Unser System soll gereinigt werden um bei den kommenden Entwicklungen, die auf uns warten, nicht aus der Haut zu fahren.

Die neue Welt hat uns bereits in Empfang genommen. Die Änderungen, die anstehen, werden weiter durchgeführt werden.

Wenn es sich oftmals fremd, unsicher und beängstigend anfühlt, was alles an Änderungen kommen wird, in der neuen Welt dürfen wir Mensch sein mit all unseren Facetten. Der Mensch als Arbeitstier hat ausgedient. Unsere Arbeit wird an vielen Stellen die Technik übernehmen. Wir dürfen Mensch sein und unser Leben genießen, sofern wir es wollen. Vieles hängt davon ab, ob wir dem neuen Zeitgeist folgen oder in der Vergangenheit unser Dasein fristen.

Zeitgleich mit dem Einzug von immer mehr Technik in unserem Leben, in den einzelnen Sparten, wird das Menschsein an Gewichtigkeit zunehmen. Berufe, die mit Menschen zu tun haben, werden wieder gefragt sein. Überall dort, wo keine Technik eingesetzt werden kann, wird die Berufs- und Arbeitswelt eine Renaissance erleben.

Um das Ziel zu erreichen, wird das Universum einige Schalthebel in Bewegung setzen. Sei es in unserer Arbeitswelt, unserer politischen Führung oder Änderungen im Privatbereich. Unsere Zukunft ist seit sehr langer Zeit vorbereitet – seit Urzeit!

Neue politische Führer werden die Macht erhalten. Parteilos, ehrbar, ohne Profitdenken. Es steht alles an. Wir dürfen das Schauspiel, das im Außen aufgeführt wird, in Ruhe betrachten. Unsere globalen Player sind Statisten wie wir. Sie nehmen eine Rolle ein, vermeintliche Hauptrollen.

Bei all dem Schauspiel, das im Außen stattfindet, sind wir nur winzig kleine Staubkörner, Sternensand, im unendlich großen galaktischen Raum des Universums.

Souveränität der Ahnenvertreterinnen – 2026 – September

Während unseres Lebens hier auf Erden stoßen wir immer wieder auf Situationen, die uns, ohne, dass wir es wissen oder „ahnen“ bzw. real bemerken, als Ahnenvertreter auferlegt wurden.

Wir leben in einem Familien- und Verwandschaftskonstrukt, das von Menschen, die von diesem Gefüge profitieren, gerne weitergeführt werden möchte.

Bei diesem Konstrukt handelt es sich oftmals um sehr alte Abdingbarkeiten. Ob wir diese alten, teils uralten Verträge, Abkommen oder dergleichen weiterführen liegt an uns selbst. An jedem einzelnen Individuum. Unbedingt Beachtung finden sollte, dass es Ahnen gibt, die wie wir, aus diesen althergebrachten Vereinbarungen aussteigen wollen.

Es fühlt sich an wie eine andauernde Karussellfahrt, die nur in eine Richtung geht. Sie soll und darf laut profitierenden Ahnenvertretern nicht beendet werden. Diese Situationen und das Erleben derer regen uns zum Nachdenken an. Führen uns mitunter an unsere eigenen Grenzen.

Was auch immer unsere Ahnen und deren Vertreter auf Erden uns einflüstern wollen: Diese Langzeit Karussellfahrt soll und darf beendet werden. Wir dürfen die Stopp Taste drücken und aussteigen aus dem Karussell, aus dem gesamten Konstrukt. Unsere eigene Meinung und unser eigenes Leben ist wichtig. Unsere Wünsche sind es, die wir leben wollen und sollen in diesem Leben.

Als weibliche Ahnenvertreterinnen sollten wir uns die Souveränität zurückholen, die wir vor langer Zeit besaßen und uns genommen wurde. Wer aus der Ahnenreihe den neuen Weg gehen will, geht mit. Alles geschieht auf Augenhöhe. Alle anderen Vertreter dürfen auf dem alten Weg bleiben und dort verharren.

Ebenso dürfen wir uns von Wurzeln entfernen oder derer entledigen, die uns nicht weiter dienlich sind, evtl. sogar ins Verderben führen. Wichtig und angemerkt sei, dass das Entfernen von Wurzeln eine heikle Angelegenheit darstellt, die einer Teilentwurzelung gleicht. Dies sollte nicht ohne professionelle Aufsicht gemacht werden.

Seismische Aktivität – 2026 – August

Es sprudelt und bebt unter unserer Erde. Diese Aktivitäten werden alsbald an die Oberfläche befördert werden und richten ihr Tun auf dem sichtbaren Teil der Erde aus. Die Natur hat ihren eigenen Takt, folgt ihrem eigenen Rhythmus. Sie agiert plötzlich und unabwendbar aus dem Stillstand heraus.

Von Anbeginn der Erde an, ist klar und eindeutig, was kommen wird. Die planetarische Änderung, sie geht aus den Briefen der Nabatäer hervor. Ihre Schriften sind es, die den Lauf der Welt bekunden. Die uralten Schriften sie werden nicht weiter im Verborgenen bleiben. KI wird sich unaufhaltsam durch uns unbekannte Archive und Depots lesen und die Wahrheit ans Licht bringen.

Die Änderungen stehen an, sind bereits im Gange und werden weitergeführt werden.

Während wir in Deutschland und unseren Anrainerstaaten weitgehendst (!) verschont bleiben, wird es in anderen Teilen der Erde erhebliche Änderungen geben. Neue Landmassen entstehen, andere wiederum werden gehen.

Es ist keine Angst oder Panikmache, die hier stattfindet. Wir sollten darauf vorbereitet sein, was uns erwartet. Von Menschenhand ist keine Änderung möglich. Es bleibt uns nichts Anderes übrig als dem gigantischen Naturschauspiel, das uns gegeben wird und bereits seinen Anfang genommen hat, zuzusehen. Als Menschen sind wir nur ein winzig kleiner Bauteil in dem unfassbar großen unendlichen kosmischen Gefüge.

Die Kraft, die die Erde im Laufe dieses Prozesses entwickelt, wird unvorstellbar und unmessbar sein. Lässt sich in keine rechnerische Formel zwingen.

Renewing the earth had just begun.

Der Fluss des Lebens – 2026 – August

Von Anbeginn unserer Entstehung begeben wir uns auf den Fluss des Lebens. Einer göttlichen Quelle gleich werden wir aus dem Kosmos geboren und auf die Erde befördert.

Welches Leben wir auf Erden führen entscheiden wir. Jeder einzelne Mensch für sich allein. Durch die Erfahrungen, die wir in diesem Leben machen und die Erfahrungen, die wir bereits auf diese Erde mitbringen.

Wir tragen Narben, sichtbare und unsichtbare. Es gibt Narben, die mit bloßem Augen klar zu erkennen sind und es gibt Narben, die nur wir kennen. Narben, an denen wir innerlich leiden, die uns bewusst oder unbewusst zugefügt wurden.

Unser eigener Umgang mit unseren Narben macht unsere Persönlichkeit aus. Ein ganzes Menschenleben lang können wir an diesen Narben leiden. Jedoch steht es uns frei, diese unsichtbaren Narben, die nur wir kennen, zur Heilung zu bringen.

Nur zu gut kennen wir sie, diese unsichtbaren Narben, die ungefragt und plötzlich in bestimmten Situationen an die Oberfläche befördert werden und uns auf diesem Wege mitteilen, dass sie noch immer vorhanden sind. Sie ploppen an die Oberfläche um von uns gesehen, gefühlt und geheilt zu werden.

Seine eigenen Narben anzugehen ist ein intensiver Prozess. Relativ einfacher ist es die Narben wieder dahin zu befördern, wo sie hergekommen sind. In unserem tiefsten Unterbewusstsein sperren wir sie ein, in der Hoffnung, dass sie verharren mögen, Ruhe geben und uns nicht weiter belasten. Schließlich denken wir, dass wir sehr gut mit der aufgesetzten Maske leben, die wir uns für die Außenwelt erschaffen haben.

Unsere Narben, sie rumoren in uns, triggern uns an, ploppen auf und werden wieder abgedrängt bis wir das Gefühl haben, innerlich an ihnen zu ersticken. Sind wir an diesem Punkt angekommen ist es die höchste Notwendigkeit uns unsere eigenen in uns liegenden Themen zu betrachten und zu begutachten. Der Zeitpunkt uns den eigenen Themen zu widmen ist unabwendbar.

Die Betrachtung der in uns liegenden Themen können wir alleine angehen oder uns Menschen zur Unterstützung holen, die uns beistehen unsere Narben anzusehen und zu heilen.

Mittlerweile ist es mehr als an der Zeit, diese uns fordernden Themen anzugehen. Die alten Seelen, sie wollen von diesen Themen befreit werden, um gereinigt und geläutert in die Neue Zeit zu gehen, die bereits angebrochen ist.

Die Prozesse, die aktuell stattfinden gleichen einer Weichenstellung, bei der es nur zwei Richtungen gibt. Jeder Einzelne von uns entscheidet für sich, in welche Richtung er sich führen lässt. Zur Auswahl stehen die Welt der Neuzeit oder das Verbleiben in der Alten Welt, die weiter keinen Bestand haben wird.

Sie lärmt immer noch, die alte Welt. Poltert und kracht, will nicht abtreten. Ob sie will oder nicht, sie wird abtreten müssen. So will es der kosmische Rat, die universelle Kraft, die uns trägt.

Natürliche Ernährung durch den Jahreskreis – 2026 – Juli

Im Laufe unserer Menschheitsgeschichte sind wir an einem Punkt angekommen, an dem Nahrung für uns im Überfluss zur Verfügung steht.

Wir sind weit davon entfernt auf Jagd gehen zu müssen, um unser Überleben zu sichern. Ebenso müssen wir uns keine Gedanken machen, wie wir unsere Nahrungsmittel kühlen oder haltbar machen um über den Winter zu kommen.

Durch die Fülle und den Reichtum an Nahrungsmitteln, die uns umgeben, haben wir verlernt uns im Rhythmus des Jahreskreises zu ernähren. Dabei ist dies im Zuge der Digitalisierung einfacher als je zuvor. Eine unzählige Menge an Information und Daten steht uns zur Verfügung um uns gesund und der Jahreszeit entsprechend zu ernähren.

Gesund ernähren heißt im Einklang zu leben mit Mensch und Natur.

Sofern wir es verlernt haben spricht nichts dagegen es neu zu erlernen. Es beginnt mit Kräutern, die im Frühjahr zu einer sanften Entgiftungskur einladen und findet seinen Abschluss zu Ende des Jahres in einer Kräutermixtur, die das sanfte Entgleiten in die ruhige stade Zeit in Form eines Entspannungstees anbietet.

Im Sommer und Herbst steht uns Nahrung in Hülle und Fülle zur Verfügung. Es lohnt sich Gedanken zu machen über die natürlichen Lebensmittel des Jahreskreises. Wir sollten und werden wieder lernen uns dem Jahreskreis entsprechend zu ernähren.

In naher Zukunft wird die Überflutung an Nahrungsmitteln auf natürlichem Weg abnehmen. Es wird eine Rückbesinnung stattfinden, was wir im Leben wirklich wollen und brauchen. Dazu gehören unmittelbar unsere Lebensmittel.

Wie bei all den Themen, die uns bevorstehen, brauchen wir nichts befürchten. Es wird leise, fast unbemerkt von statten gehen. Aktuell durchlaufen wir unbemerkt viele Prozesse, die sich von selbst bereinigen bzw. die Richtung geändert wird, ohne, dass wir es großartig wahrnehmen. Jeder Einzelne von uns ist Teil und Träger dieses Prozesses.

Das Umdenken hat bereits begonnen und wird uns weiterführen. Viele von uns hinterfragen bereits jetzt die Herkunft unserer Nahrungsmittel, die Haltung, die Zusammensetzung und die Wirkungsaufweise auf unseren Körper. Nicht zu vergessen, die Reisestrecken, die ein Nahrungsmittel hinter sich liegen hat, bevor es bei uns in Europa eintrifft.

Unser Körper ist die Hülle, die uns ausmacht. Mit dieser Hülle erscheinen wir unserer Umwelt. Als Bestimmer des eigenen Geistes entscheiden wir, wie wir diese Hülle füllen – in jeglicher Hinsicht.

Wir sind Bestimmer unseres eigenen Geistes, unseres eigenen Seins.

Der Wind der Veränderung – 2026 – Juli

Mittlerweile ist es unausweichlich, der Wind der Veränderung fegt durch das gesamte Land.

Bei seinem Durchzug lässt er keinen Stein auf dem anderen. Jeder noch so entlegenste Ort wird von ihm erfasst. Er möchte alles in der Hand haben, alles geprüft haben, bevor er es verändert.

Während unseres kompletten Stillstandes vor einigen Jahren hatten wir die Möglichkeit zu bereinigen, was zu bereinigen gewesen wäre. Wir haben größtenteils keine Lehren daraus gezogen, sondern nach der Öffnung weiter gemacht wie vorher ohne uns groß Gedanken zu machen.

Unter uns gibt es immer noch Menschen, die der Meinung sind, die Welt und unser Leben würde irgendwann wieder den Status von vor sieben Jahr erreichen. Das wird es nie wieder. Dieser Zug ist bereits seit langem abgefahren. Darüber sollte sich mittlerweile der letzte Ideologist im Klaren sein.

Unsere Welt wurde verändert und wird weiter verändert werden. Die Erde, sie will, dass wir uns ihr anpassen und nicht umgekehrt.

Wir werden ratlos sein, verzweifelt, wenn unsere alten, gewohnten und bewährten Industriezweige zusammenbrechen. Als Volk, das sich führen lässt, werden wir es wie immer hinnehmen. Eins ist jedoch sicher. Etwas Neues wird uns erfassen. Unspektakulär, längst erwartet und in Worten unbeschreibbar. Vermutlich wird unser Land eine Vorreiterrolle einnehmen, was die neue geistige Führung betrifft.

Durch den Wegfall der alten Industriezweige dürfen wir lernen, für uns selbst Zeit zu haben. Anfangs wird es uns schwer fallen Zeit mit uns selbst zu verbringen. Nach und nach wird es uns gelingen in diese neue Erd-Lebens-Phase einzutreten. Wer dem Zeitgeist folgt wird erhöht werden. Immer weiter und weiter.

Der Wechsel Jupiters vom Krebs in den Löwen – 2026 – Juni

Für vielen von uns sehnsüchtig erwartet wechselt Jupiter nächste Woche vom Krebs in den Löwen.

Im Krebs hat sich Jupiter breit und oftmals zu großzügig mit alten Familienthemen beschäftigt. Er hat sich nicht gescheut, sich bis auf den Elementarbereich des Krebses zu begeben. Die alten Themen wurden aufgebrochen. Jupiter wollte sie erforschen und ihre Grundlage zur Klärung bringen. Das war mehr als notwendig. In vielen Familien gibt und gab es grundlegende Themen, die von Generation zu Generation geschleppt wurden und immer noch werden.

Wir sind in der Menschheitsgeschichte an einem Punkt angekommen, an dem diese ururalten antiquierten Themen keinen weiteren Bestand haben. Sie sind überflüssig. Für die Zukunft irrelevant und gehörten aufgelöst.

Um diese Themen zu bereinigen ist Jupiter einem Katalysator gleich seine Aufgaben angegangen. Er hat bereinigt, was bereinigt werden musste, sofern der Mensch bereit war, seine Familienthemen anzugehen. Trotz seines großen Optimismus, den er in sich trägt, war die Bereinigung der Themen sehr fordernd. Wir sind „nur“ Menschen und es nimmt uns in Anspruch diese Form der Änderungen zu vollziehen.

Im Löwen angekommen dürfen wir uns auf etwas Großartiges freuen. Wir dürfen uns selbst leben.

Als alleiniger Schöpfer unseres geistigen Selbst, wird Jupiter, sofern wir wollen, uns in die Expansion bringen. Der Löwe kleckert nicht, er will Alles – voll und ganz. Kombiniert mit Jupiter erwartet uns Lebensfreude pur. Wir haben die Möglichkeit uns in vollem Umfang selbst zu verwirklichen.

Bei all dem Optimismus und der Schöpfkraft, den uns die Kombination zur Verfügung stellt, dürfen wir aufpassen, es nicht zu übertreiben.

Die Kombination von Optimismus und Schöpferkraft ist eine unermüdliche und unermessliche Quelle des Erlebens aus den Tiefen des Universums.

Zeitenwende oder der schöne Schein, der bricht – 2026 – Juni

Die Zeitenwende, sie ist längst vollzogen, ohne, dass wir es wirklich bemerkt haben. Zu sehr sind wir in unseren Alltag eingebunden, hasten Dingen hinterher, die nach der planetarischen Änderung unwichtig für uns sein werden.

Die Einführung des digitalen Euros ist bereits beschlossene Sache. Festgelegt wurde die Einführung des digitalen Euros im November 2024. Hinter den Kulissen werden die Fäden gezogen um uns die Einführung des digitalen Euros adäquat präsentieren zu können. Es ist davon auszugehen, dass es um das Jahr 2027 geschehen wird.

Bis dahin wird unsere Wirtschaft Schritt für Schritt heruntergefahren. Langsam und bedächtig, sodass wir uns daran gewöhnen können. Wenn der zweitgrößte Arbeitgeber bei uns im Land großflächig Personal freisetzen wird, ist es für unsere Wirtschaft bereits zu spät.

Unser größter Arbeitgeber im Land wird sukzessive Personal durch KI ersetzen, wodurch der Beamtenstatus in Zukunft in Frage gestellt sein wird.

Wir befinden uns bereits mitten auf dem Weg dahin. Von uns Bürgern wird alles akzeptiert. Vermutlich akzeptieren wir alles, weil wir instinktiv in uns spüren, dass wir an einem gigantischen Naturschauspiel teilnehmen werden, das seinesgleichen sucht. Es ist kein Endzeitszenario! Jeder einzelne Mensch wird tief beeindruckt sein von den Änderungen, die uns die Erde präsentieren wird.

Geld – Materie – Kapital – Reichtum – wird anschließend unwichtig sein wie nie zuvor!

Wir Kinder des Sternenstaubs – 2026 – Juni

Von Beginn an sind wir Kinder des Sternenstaubs. Aus Sternenstaub wurden wir gemacht und als Sternenstaub werden wir die Erde wieder verlassen.

Zwischen unserem Eintritt auf die Erde und unserem Austritt erledigen wir Dinge und Angelegenheiten, die wir uns vor unserem Sternenstaub Antritt vorgenommen haben.

Wir alle sind Krieger des Lichts und dazu beauftragt Licht auf die Erde zu bringen.

Haben sich vor unserem Erdenantritt viele Dinge, die wir uns vorgenommen haben, luftig und leicht angefühlt, stellen wir im Laufe unseres Erdenlebens fest, dass es Menschen und Situationen gibt, die uns an unsere Grenzen führen. Es bedarf einer Riesen Portion Kraft, Ausdauer und Mut um in solchen Fällen in denen wir geprüft werden, auf der Seite des Lichts zu bleiben.

Die dunkle Seite, sie schläft nicht. Sie bietet uns vermeintliche Auswege an, um die Schatten, die uns belasten zu überwinden. Folgen wir diesen Angeboten ist der Weg vom Schatten in die Dunkelheit geebnet. Die Seele ist unfrei geworden, hat sich der falschen Macht versprochen. Die dunkle Seite sie geizt nicht mit Versprechungen wie Fülle, Wohlstand, Macht und Liebesbeziehungen. Gehen wir auf diese Angebote ein, geht dies auf Kosten unserer Seele. Wir verkaufen unsere eigene Seele und stellen unser Tun und Handeln fortan in diesen Dienst.

Gerade in schwierigen Zeiten, die uns extrem fordern, ist es unabdingbar auf der Seite des Lichts zu bleiben. Es ist die lichtvolle Seite, die uns in die wahrhaftige Richtung führt und unsere Existenz beseelt. Wie auf der dunklen Seite können wir auch auf der lichtvollen Seite erfolgreich sein, Fülle, Liebe und Wohlstand genießen. Auf der lichtvollen Seite geschieht dies ohne dass wir unsere Seele verkaufen müssen.

Die lichtvolle Seite, sie ist es, die uns aus Sternenstaub gemacht hat.