In der Astrologie wird Uranus oft als wild und unbezähmbar dargestellt. Jedoch gibt es an ihm eine ruhige und stille Seite, mit der er Veränderungen vornimmt, die wir erst im Nachhinein wahrnehmen.
Tritt er in ein neues Zeichen ein, wandelt er die Zeit. Er passt sich dem Zeichen an und untersucht genau, wie wir uns diesem Zeichen anpassen sollen. Uranus macht gemeinsame Sache mit dem astrologischen Zeichen.
Grundsätzlich ist er ein Akteur, der sich ungern zur Seite nimmt. Er will mitmischen im großen Plan der Zeit. Zeit ist für ihn unregelmäßig. In seiner Wildheit passt er sich keinem Programm an, keiner Doktrin. Er ist er selbst, dass muss er sein, sonst kann er die Änderungen, die er vollziehen soll nicht erledigen.
Wagnis zeichnet ihn aus ohne an die möglichen Folgen zu denken. Als Macher der Zeit, bestimmt er die Zeitenrevolte.
Dergleichen verhält es sich mit uns Menschen. Wenn es keine Menschen gibt, die nichts Neues wagen, gäbe und gibt es keine Änderungen hier auf Erden.
Uranus ist mittlerweile in das Zeichen Zwillinge eingetreten. Vor seinem Eintritt in die Zwillinge hat er im Stier noch nicht wirkende nachhaltige Änderungen hinterlassen. Die Änderungen, die er veranlasst hat, sind in der Öffentlichkeit nicht präsent.
Der Stier ist eher leise, unprätentiös, macht sein Ding ohne großen Wirbel zu veranstalten. Mag keine großen Änderungen. Uranus musst sich dem Stier anpassen und hat im Stillen Vereinbarungen getroffen, die den Bergbau, den Straßenbau, die Forst- und Landwirtschaft nachhaltig verändern werden.
Die Vereinbarungen, die mit Uranus im Stier getroffen wurden, sind jetzt noch nicht öffentlich sichtbar. Sie werden uns beizeiten offenbart werden. Bei der Aufgabe die Änderungen zu akzeptieren, dürfen wir nicht vergessen, dass immer ein tieferer Sinn dahintersteckt, der vordergründig auf den ersten Blick nicht erkennbar erscheint.
