Glaube ist ein vielfältiger Begriff. Viele Menschen sind in Glaubensgemeinschaften zusammengefasst. Neben gläubigen Menschen gibt es Atheisten. Sie besitzen keinen Glauben. Agnostiker vermuten, dass es keinen Glauben gibt. Im dem Sinn haben selbst Atheisten und Agnostiker einen Glauben.
War früher der Glaube an Sonne, Mond und Sterne alltäglich präsent um überleben zu können, haben wir uns von diesem Glauben weitgehendst entfernt. Obwohl Sonne, Mond und Sirius in vielen Religionen gegenwärtig Teil der Glaubensgemeinschaften sind.
Im christlichen Abendland spielt die Sonne heute noch eine wichtige Rolle in der Repräsentanz der Religion. Wenn wir uns in den Repräsentanzen genau umsehen und die Relikte unserer Religion betrachten, werden wir die Sonne oder die Sonnenstrahlen erkennen. Die Sonne mit Ihren Sonnenstrahlen vermittelt uns etwas Erhebendes, Erleuchtendes, Göttliches. Sirius der frühere Leitstern wird durch ein geistiges Prinzip dargestellt. Komplexer verhält es sich mit dem Mond. Wer die Augen offen hält, wird auch den Mond in unseren Repräsentanzen finden.
Die Reinheit des Glaubens spiegelt sich alltäglich in unserem Leben wider. Wir glauben und hoffen viel. Lassen uns ablenken von Medien, von Voraussagungen in den Medien, die versuchen unsere Meinung und damit unsere Lebensweise zu beeinflussen. Je mehr Informationen wir erhalten, desto mehr werden wir verunsichert. Die Flut der Informationen wird zunehmen ebenso wie die Falschmeldungen. Deshalb ist es an uns separierter und gezielter mit den uns dargebotenen Informationen umzugehen.
Gehen wir in die Natur. Genießen wir was das Universum für uns geschöpft und kreiert hat. Während einer Auszeit inmitten der Natur kann sich unser Geist sammeln. In der Natur tanken wir Ruhe und Kraft. Es fällt uns leichter wieder einen Zugang zu unserem innersten Kern zu finden. Es ist der eigene innere Kern, der uns führt und der uns die Kraft gibt für uns selber einzustehen. Er ist der Creator unseres Seins.
Wie das Wesen der Natur ist das Wesen des Menschen geprägt von wachsen und gedeihen sowie ernten und ruhen. In der heutigen schnelllebigen Zeit vergessen wir oftmals das Ruhen, das in sich gehen und in sich selbst ruhen. Die ruhige Zeit der Erholung ist nötig um unser Energielager wieder aufzuladen, um den Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Wie die Natur sich den Stürmen anpassen oder trotzen muss, sind auch wir nicht davor gefeit den Stürmen des Lebens Paroli zu bieten.
Die Stürme des Lebens, sie fegen dahin. Nehmen keine Rücksicht auf unsere Befindlichkeiten. Sie sondieren, zwingen uns mitunter zu einem Neuanfang. Mag ein Sturm noch so heftig sein, nach jedem Sturm kehrt Ruhe ein um die persönliche Ausgangslage zu analysieren.
In der Ruhe liegt die Kraft für einen Neubeginn. Jeder Neubeginn fordert Mut, Energie und Tatkraft. Es liegt an uns selbst, ob wir nach einem schweren Sturm einen neuen Weg gehen wollen, der Sternenenergie folgen wollen.
Das Universum kennt keinen Stillstand. Es bewegt sich unaufhörlich und nimmt uns mit auf dem Weg in unsere stetige persönliche Weiterentwicklung.
