Abgleich der Prinzipien – Mai – 2026

Mit dem Eintritt von Uranus in die Zwillinge befinden wir uns in einem hochgeistigen Prinzip. Hier werden Dinge neu geregelt, Erfindungen gemacht, altes wird neu aufgesetzt. Eine Schnelligkeit im Denken, im Handeln und in der Kommunikation ist an der Tagesordnung. Was heute ausschlaggebend ist, kann morgen seine Gültigkeit verloren haben. Uranus, er ist wendig, unberechenbar und kann sich im Zwilling geistig austoben. Der Zwilling, er kommt mit, lechzt geradezu nach Abwechslung. Er ist ebenso wendig, lebendig und dem Wechsel im Leben mehr als zugeneigt. Wir dürfen gespannt sein, was diese Kombination, Uranus in den Zwillingen, uns in den nächsten Jahren an Neuerungen bietet.

Die neue Epoche, in die wir eintreten ist vergleichbar mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Es ist unbestreitbar, dass die Industrialisierung das Leben der Menschen von Grund auf verändert hat (Industrie = Betriebsamkeit – Fleiß). Der Bauernstand wurde zurückgefahren und die Verstädterung begann. Um möglichst nahe an der eigenen Arbeitsstätte zu wohnen, zogen die Menschen vom Land in die Stadt.

Das Pendant von Uranus ist Pluto im Wassermann, der sich von alten Gesetzmäßigkeiten befreien will und wird. Immer wieder wird er von Uranus angestoßen werden um mit ihm gemeinsame Sache zu machen und unser Erdenleben hier auf den Kopf stellen. Uranus und Pluto werden es in unserem Sinne und im Sinne der Erde positiv regeln. Mag es uns anfangs eher negativ erscheinen, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.

Pluto wird von uns verlangen in unsere tiefsten Tiefen hinabzutauchen um uns neu erfinden zu können. Erfinden im Sinne des Wassermanns und des Pluto. Pluto, er fordert ein, zieht uns hinab in die Urgründe, die verborgen vor sich hinschlummern, die wir jedoch nicht unbedingt ergründen möchten. Zu sehr scheuen wir uns diese Themen anzusehen und zu bearbeiten. Wenn wir mit der aktuellen Zeitqualität mitgehen wollen, wird er es uns nicht ersparen, diese Themen zu bewältigen. Das ist unsere Aufgabe von Pluto im Wassermann. Die Selbstermächtigung zur Befreiung von alten Themen, Gewohnheiten und Gesetzmäßigkeiten.

Der dritte Mitspieler im Spiel des Prinzipienabgleichs ist Neptun im Widder. Er verklärt, setzt uns eine Haube auf, damit wir das, was wir sehen sollen, nicht sehen können. Im Laufe der Zeit, im Laufe der Jahre werden wir genötigt werden uns mit Neptun weiter auseinanderzusetzen, ob wir wollen oder nicht. Oftmals lässt er uns Wahrheiten nicht gleich und klar erkennen. Es zeichnet ihn aus, denn er hat Zeit und nimmt sich diese Zeit bei seinem Lauf durch die einzelnen Zeichen. Er ist der Dritte im Spiel, der uns daraufhin weist, dass jeder einzelne Mensch eine eigene Bestimmung besitzt. Diese Bestimmung soll im Sinne der Selbstbestimmung frei umgesetzt werden.

Bei all dem Abgleich der Prinzipien im globalen Bereich, dürfen wir unsere eigenen Aufgaben im Sinne unserer individuellen Bestimmung nicht vernachlässigen. Es ist eine mächtige Aufgabe, die uns bevorsteht.

Als Menschenvolk wurden wir auf eine gemeinsame freiheitliche Basis gesetzt. Wir sind bereits auf dem Weg, wenn es sich manchmal auch nicht so anfühlt. Im Außen tut sich das Alte schwer zu gehen, endgültig seinen Hut zu nehmen. Trotz des Radaus, dass das Außen veranstaltet, wird ihm nichts Anderes übrigbleiben als zu kapitulieren und die Fahne des Friedens zu schwenken.

Wir sind ein gemeinsames Erdenvolk. Hier auf Erden sind wir Teil eines Ganzen. Jeder von uns hat seine eigene Bestimmung, sein eigenes Leben, das im eigenen Sinne erlebt und gelebt werden darf.

Mit dem Eintritt von Uranus in die Zwillinge befinden wir uns in einem hochgeistigen Prinzip. Hier werden Dinge neu geregelt, Erfindungen gemacht, altes wird neu aufgesetzt. Eine Schnelligkeit im Denken, im Handeln und in der Kommunikation ist an der Tagesordnung. Was heute ausschlaggebend ist, kann morgen seine Gültigkeit verloren haben. Uranus, er ist wendig, unberechenbar und kann sich im Zwilling geistig austoben. Der Zwilling, er kommt mit, lechzt geradezu nach Abwechslung. Er ist ebenso wendig, lebendig und dem Wechsel im Leben mehr als zugeneigt. Wir dürfen gespannt sein, was diese Kombination, Uranus in den Zwillingen, uns in den nächsten Jahren an Neuerungen bietet.

Die neue Epoche, in die wir eintreten ist vergleichbar mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Es ist unbestreitbar, dass die Industrialisierung das Leben der Menschen von Grund auf verändert hat (Industrie = Betriebsamkeit – Fleiß). Der Bauernstand wurde zurückgefahren und die Verstädterung begann. Um möglichst nahe an der eigenen Arbeitsstätte zu wohnen, zogen die Menschen vom Land in die Stadt.

Das Pendant von Uranus ist Pluto im Wassermann, der sich von alten Gesetzmäßigkeiten befreien will und wird. Immer wieder wird er von Uranus angestoßen werden um mit ihm gemeinsame Sache zu machen und unser Erdenleben hier auf den Kopf stellen. Uranus und Pluto werden es in unserem Sinne und im Sinne der Erde positiv regeln. Mag es uns anfangs eher negativ erscheinen, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.

Pluto wird von uns verlangen in unsere tiefsten Tiefen hinabzutauchen um uns neu erfinden zu können. Erfinden im Sinne des Wassermanns und des Pluto. Pluto, er fordert ein, zieht uns hinab in die Urgründe, die verborgen vor sich hinschlummern, die wir jedoch nicht unbedingt ergründen möchten. Zu sehr scheuen wir uns diese Themen anzusehen und zu bearbeiten. Wenn wir mit der aktuellen Zeitqualität mitgehen wollen, wird er es uns nicht ersparen, diese Themen zu bewältigen. Das ist unsere Aufgabe von Pluto im Wassermann. Die Selbstermächtigung zur Befreiung von alten Themen, Gewohnheiten und Gesetzmäßigkeiten.

Der dritte Mitspieler im Spiel des Prinzipienabgleichs ist Neptun im Widder. Er verklärt, setzt uns eine Haube auf, damit wir das, was wir sehen sollen, nicht sehen können. Im Laufe der Zeit, im Laufe der Jahre werden wir genötigt werden uns mit Neptun weiter auseinanderzusetzen, ob wir wollen oder nicht. Oftmals lässt er uns Wahrheiten nicht gleich und klar erkennen. Es zeichnet ihn aus, denn er hat Zeit und nimmt sich diese Zeit bei seinem Lauf durch die einzelnen Zeichen. Er ist der Dritte im Spiel, der uns daraufhin weist, dass jeder einzelne Mensch eine eigene Bestimmung besitzt. Diese Bestimmung soll im Sinne der Selbstbestimmung frei umgesetzt werden.

Bei all dem Abgleich der Prinzipien im globalen Bereich, dürfen wir unsere eigenen Aufgaben im Sinne unserer individuellen Bestimmung nicht vernachlässigen. Es ist eine mächtige Aufgabe, die uns bevorsteht.

Als Menschenvolk wurden wir auf eine gemeinsame freiheitliche Basis gesetzt. Wir sind bereits auf dem Weg, wenn es sich manchmal auch nicht so anfühlt. Im Außen tut sich das Alte schwer zu gehen, endgültig seinen Hut zu nehmen. Trotz des Radaus, dass das Außen veranstaltet, wird ihm nichts Anderes übrigbleiben als zu kapitulieren und die Fahne des Friedens zu schwenken.

Wir sind ein gemeinsames Erdenvolk. Hier auf Erden sind wir Teil eines Ganzen. Jeder von uns hat seine eigene Bestimmung, sein eigenes Leben, das im eigenen Sinne erlebt und gelebt werden darf.