Wider die Natur – 2026 – April

Wir Menschen leben oftmals wider der Natur. Im Laufe unserer menschlichen Entwicklung haben wir verlernt die Geschenke, die uns die Schöpfung gab und gibt, als Geschenke anzuerkennen. Oftmals strafen wir diese Geschenke mit Missachtung ab – bewusst oder unbewusst.

Lernen wir wieder mit den Gaben der Natur zu leben, sie anzuerkennen und zu einem Teil von uns zu machen.

Wie ein Trichter können wir die Gaben der Natur in uns aufnehmen und aus dem Vollen schöpfen. Denn alles ist eins, alles ist miteinander verbunden.

Wir selbst als Menschheit haben uns von diesem Weg abgebracht. Es ist mehr als ein Leichtes sich wieder auf den Weg der Naturverbundenheit zu begeben. Inmitten der Natur erfahren wir Ruhe, Kraft, Klarheit und Müßiggang.

In unserer äußerst schnell lebigen Zeit, in der die Technik von heute morgen schon veraltet sein kann, ist es kein Makel sich dem Müßiggang hinzugeben. Im Gegenteil wir brauchen ihn um uns wieder zu grounden, zu erden, zu verbinden mit der universellen Schöpfung, die uns alle trägt und verknüpft.

In der Hast unseres Alltags tut es uns gut in uns Ruhe einkehren zu lassen, den Geist frei zu machen. Nur wer den Geist freimacht, ist bereit für Empfang.

Durch die Befreiung des Geistes leben wir mit der Natur und nicht wider der Natur.